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American Dream geplatzt? Insider über Harrys und Meghans Pläne, nach UK zurückzukehren

Gerüchten zufolge könnten der Herzog und die Herzogin von Sussex den Vereinigten Staaten in Zukunft den Rücken kehren.
Prinz Harry mit einer Invictus-Games-Kappe und Meghan Markle stehen vor Segelbooten.

Innerhalb der britischen Königsfamilie scheint sich eine Versöhnung anzubahnen. König Charles und seine Frau Königin Camilla haben am 10. Juni Prinz Harry, dessen Frau Meghan und ihre beiden Kinder im Highgrove House empfangen. Der Palast sprach bei dem Treffen in der Privatresidenz des Königs in der englischen Grafschaft Gloucestershire von einer „privaten Familienangelegenheit“.

Wie geht es nach Treffen mit Charles für Meghan und Harry weiter?

Es war das erste Mal seit mehr als vier Jahren, dass der König seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) persönlich gesehen hat, berichtete die BBC. Prinz Harry und Meghan waren seit 2022 nicht mehr gemeinsam in Großbritannien gewesen, als sie an der Beisetzung von Königin Elizabeth II. teilnahmen. Archie und Lilibet waren ebenfalls seit 2022 nicht mehr im Land.

Nun wird darüber spekuliert, wie sich Harrys und Meghans Verbindungen zu England in Zukunft entwickeln könnten, nachdem sie sich 2020 von den royalen Pflichten losgesagt haben. Träumte das Ehepaar einst von einem unabhängigen Leben in den USA, scheint dieser Plan für Meghan und Harry zumindest nicht mehr ganz so reizvoll zu sein. Gerüchten zufolge könnten der Herzog und die Herzogin von Sussex den Vereinigten Staaten in Zukunft den Rücken kehren.

Ein Vertrauter von Prinz Harry erklärte gegenüber der Daily Mail, es herrsche das Gefühl vor, der amerikanische Traum sei vielleicht doch nicht so erstrebenswert, wie angenommen. Der namentlich nicht genannte Insider fügte hinzu: „In seinem Umfeld ist man sich durchaus bewusst, dass er sich in Amerika zunehmend unwillkommen fühlt.“

Zwischenstation Portugal? 

Berichten zufolge würde Meghan den Wunsch ihres Mannes, sich wieder seinen Wurzeln zuzuwenden, voll und ganz unterstützen. „Meghan ist voll und ganz dabei, Harrys englische Seite wiederzuentdecken und enge Bande zu knüpfen“, heißt es.

Ein Haus der Sussexes in Portugal, das Berichten zufolge noch nicht fertiggestellt ist, wird demnach als mögliche Zwischenstation auf dem Rückweg nach Großbritannien gesehen. Eine sofortige oder dauerhafte Rückkehr sei laut Daily Mail jedoch nicht geplant. Das Treffen in Highgrove wird aber als wichtiger Schritt in diese Richtung gedeutet. Archie und Lilibet sollen ebenfalls ganz begeistert von dem Treffen mit Opa und Oma gewesen sein, berichtete eine Quelle gegenüber der Daily Mail.

Über Harry heißt es schon länger, dass er seine Heimat vermisse und sich eine Aussöhnung mit seiner Familie wünsche. Meghan verfolgte zuletzt äußerst ehrgeizig berufliche Pläne in den USA. Doch auch über die gebürtige US-Amerikanerin munkeln Insider, sie würde inzwischen mit ihrem Image in ihrer Heimat hadern. 

Eine Quelle gab an, die Herzogin fühle sich in den Vereinigten Staaten „wie eine Außenseiterin“ - vor allem, da der amerikanische Traum nach dem Auslaufen der Verträge mit Netflix und Spotify an Attraktivität verliere. Um finanziell auf eigenen Beinen zu stehen, hatten Meghan und Ehemann Harry Millionendeals mit den Streamingunternehmen abgeschlossen.

Meghans von Netflix produzierte Koch- und Backsendung „With Love, Meghan“ wurde zuletzt medial regelrecht verrissen, von fehlender Authentizität, einer aufgesetzten, selbstgefälligen und klebrigen Produktion war die Rede. Die verheerenden Kritiken markieren im Gegensatz zu den Unkenrufen aber keinesfalls das Ende ihrer Karriere. Meghans „American Dream“ ist jedenfalls noch nicht zur Gänze geplatzt. Die Herzogin hat nun sogar eine Chance auf einen US-Fernsehpreis. Mit der Serie „With Love, Meghan“, von der im vergangenen Jahr zwei Staffeln und ein Weihnachtsspecial bei Netflix veröffentlicht wurden, wurde die 44-Jährige für einen Daytime Emmy in der Kategorie für Lifestyle-Sendungen nominiert.

Bei den Daytime Emmys werden Programme ausgezeichnet, die vor 18.00 Uhr im US-Fernsehen laufen. Dort werden auch Talkshows, Soaps und Gerichtssendungen ausgezeichnet. Die Preise werden am 30. Oktober verliehen. Bei den Primetime Emmys hingegen werden Programme zur besten Sendezeit am Abend ausgezeichnet.

Die Sussexes selbst haben sich zu ihren Zukunftsplänen bisher noch nicht geäußert.

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