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11/25/2021

Prinz William beichtet: "Vorfälle mit Kindern fand ich belastend"

Prinz sprach bei Symposium zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften über seine Erlebnisse.

Prinz William (39) hat bei seiner früheren Tätigkeit als Rettungspilot Vorfälle mit Kindern als sehr belastend empfunden. "Jeder Einsatz mit dem Rettungshubschrauber, bei dem Kinder betroffen waren, hat mir stark zugesetzt (...)", sagte der Zweite in der britischen Thronfolge bei einem Symposium zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften in London, wie die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag meldete. Er habe einige der Ereignisse anschließend durch Gespräche verarbeitet.

Prinz William spricht offen über seine Gefühle

Ganz losgelassen hätten ihn diese Erlebnisse aber nicht, fuhr William fort und fügte hinzu: "Wenn uns Gefühle nicht beeinflussen würden, wären wir alle Roboter."

William hatte seinen Job als Rettungspilot im Jahr 2017 aufgegeben. Er wolle sich ganz auf seine Aufgabe als künftiger Thronfolger konzentrieren, hieß es damals. Zudem verlegte die Familie ihren Lebensmittelpunkt damals von Ostengland nach London, weil Prinz George (inzwischen 8) eingeschult wurde. William und seine Frau Herzogin Kate (39) haben zwei weitere Kinder: Prinzessin Charlotte (6) und Prinz Louis (3).

5 Momente, in denen Kate die Nerven verlor

Bei der Hochzeit von Kates Schwester Pippa Middleton im Jahr 2017 erhielten Prinz George und Prinzessin Charlotte wichtige Aufgaben als Pagenjunge und Blumenmädchen. Nach dem Jawort, als sich die Hochzeitsgesellschaft auf den Weg zum Empfang machte, machte George jedoch Sperenzchen. Kate blieb nichts anderes übrig, als ihren Sohn vor den Augen der Fotografen zurechtzuweisen. "Das reicht jetzt", teilte Catherine ihrem Sohn britischen Medien zufolge wohl mit, als sie ihn mit erhobenem Finger warnte - woraufhin der sonst so sonnige Bub in Tränen ausbrach. Alles lässt Kate ihren Kindern wohl nicht durchgehen.

Auch Georges Schwester Charlotte bekam von ihrer Mama schon einmal vor den Augen der Öffentlichkeit den Kopf gewaschen: Als die Cambridges im Juli 2017 während ihrer Deutschland-Reise auf einem Flugplatz in Hamburg darauf warteten, den Flieger zu besteigen, hatte ihre Tochter einen kleinen Wutanfall. Kate blieb nichts anderes übrig, als Charlotte maßzuregeln. Die Herzogin beugte sich zu dem Mädchen hinunter, um ein ernstes Wörtchen mit ihr zu sprechen. Die Standpauke schien ihren Zweck zu erfüllen. Zumindest beruhigte sich Charlotte dann doch noch.

Bei öffentlichen Auftritten zeigt sich Herzogin Catherine, ganz royaler Profi, für gewöhnlich von ihrer besten Seite. Bei einer Garten-Party während ihrer Polen-Tour mit Ehemann William im Jahr 2017 wollte ihr dies aber nicht so recht gelingen. Die Herzogin von Cambridge wirkte bei der Veranstaltung, als sei ihr eine Laus über die Leber gelaufen - was für Gesprächsstoff sorgte.

Immer wieder blickte Kate finster zu ihrem Mann hinüber, auch sonst schien ihr nicht nach Konversation mit den anderen Gästen zu sein. Warum Kate so offensichtlich schlechte Laune hatte, ist bis heute unklar. Das "OK!"-Magazin mutmaßte damals aber, dass Kate vermutlich einfach nur müde war, weil die Cambridges bei ihrem Polen-Besuch von Charlotte und George begleitet wurden und damit alle Hände voll zu tun hatten. 

Auch während eines New York-Besuchs im Jahr 2014 machte Kate mit einer Gesichtsentgleisung von sich reden. Williams Frau war damals im fünften Monat schwanger, als sie zusammen ein Kinderzentrum besuchten, um beim Einpacken von Weihnachtsgeschenken zu helfen. Als Kate kurz aufhörte, mit einigen der Freiwilligen zu plaudern, wurde ihr mitgeteilt, sie solle "weitermachen" - woraufhin sie mit den Augen rollte. Schnell hatte sich Catherine aber wieder im Griff und gab sich im Moment darauf dann wieder gut gelaunt. Auch wenn ihr die Zurechtweisung wohl alles andere als schmeckte.

Frech hingegen wirkte Herzogin Catherine, als ein Windstoß bei Prinzessin Eugenies Hochzeit im Jahr 2018 Einblicke gewährte. Kate hatte sichtlich Schwierigkeiten damit, ihr Alexander McQueen-Outfit unter Kontrolle zu bringen. Beschämt begann sie, vor der Kirche laut zu kichern - während Fotografen ihren Marilyn Monroe-Moment für die Ewigkeit festhielten.

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