Pleiteschlagzeilen überschatten Meghans und Harrys Australienreise
Herzogin Meghan
Schlechte Nachrichten vor Prinz Harrys und Herzogin Meghans Australienreise. Im April reisen die beiden zum ersten Mal seit 2018 nach Down Under. Doch wie nun bekannt wird, soll jene PR-Beraterin, die ein exklusives Frauen-Retreat in Sydney, bei dem Meghan Stargast ist, organisierte, in große finanzielle Schwierigkeiten geraten sein.
Organisatorin von Meghans Sydney-Retreat pleite
Die PR-Agentur von Gemma O'Neill, welche die dreitägige Veranstaltung bewarb, soll laut Boulevardzeitung Daily Mail aufgrund einer Steuernachzahlung von rund 547.000 australischen Dollar Konkurs angemeldet haben.
Nachdem O'Neill im November Insolvenz angemeldet hatte, gehen Insolvenzverwalter nun angeblich gegen die Firma vor.
Die Firma soll dem australischen Finanzamt rund 544.000 Dollar und weitere 3.300 Dollar dem Kleinunternehmen Jack Lawrence Accountants and Advisors schulden, berichtet news.com.au. O'Neill gibt an, ihre Schulden aufgrund fehlender Ersparnisse und ihres geringen Einkommens nicht begleichen zu können.
Bei dem "Her Best Life Retreat", das in einem Luxus-Hotel stattfindet und als "ultimatives Mädchenwochenende" beworben wird, soll Meghan im InterContinental Sydney Coogee Beach bei einem Galadinner sprechen. VIP-Ticketinhaber erhalten Plätze in der ersten Reihe und die Möglichkeit zu einem Gruppenfoto mit der Herzogin.
Kritik an teuren Eintrittspreise
Zuletzt hatten die hohen Kosten für die Teilnahme an dem Retreat für Kritik gesorgt. Laut BBC sind Tickets ab knapp 2.700 australischen Dollar (ca. 1.670 Euro) pro Person erhältlich. Mit diesem "Early Bird Ticket" erhalten Teilnehmerinnen Zugang zum gesamten Wochenendprogramm.
Wer sich zusätzlich Sitzplätze in den ersten beiden Reihen beim Galadinner, ein Foto mit Meghan, ein Goodie-Bag sowie ein Hotelzimmer mit Meerblick sichern will, muss 3.199 Dollar (ca. 1.970 Euro) bezahlen (dazu mehr).
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