Fürstin Charlène, Fürst Albert und die Kinder Jacques und Gabriella

© EPA/SEBASTIEN NOGIER

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04/22/2020

Nur mehr acht Millionen: Monacos Fürstenhaus spart wegen Corona

Fürst Albert und seine Familie reduzieren ihre jährlichen Kosten um 40 Prozent auf rund acht Millionen Euro.

Wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise wird auch das Fürstenhaus Monaco den Gürtel enger schnallen. "Der Ernst der Lage erfordert ein rigoroses Finanzmanagement" und "eine allgemeine Reduzierung der Staatsausgaben", hieß es in einer Mitteilung des Palastes am Mittwoch. Der royale Haushalt wird demnach seine Lebenshaltungskosten um 40 Prozent von 13,2 Millionen auf acht Millionen Euro zurückfahren.

Die Wirtschaft des kleinen Fürstentums leidet unter der Absage mehrerer Großveranstaltungen wie dem Großen Preis von Monaco der Formel 1. Da zudem in den Luxusboutiquen und Casinos die Touristen ausblieben, gingen die Steuereinnahmen zurück.

Fürst Albert von Monaco war vergangenen Monat positiv auf das Coronavirus getestet worden, steht aber seit Ende März nicht mehr unter Quarantäne.

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