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06/12/2021

Mischa Barton: Schockierende Enthüllung über "O.C., California"

Mischa Barton fühlte sich aufgrund ihrer Rolle in "O.C., California" unter Druck gesetzt, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.

von Elisabeth Spitzer

In der Serie "O.C., California" gab Schauspielerin Mischa Barton die selbstbewusste Marissa Cooper, bis sie nach ihrem Serientod im Finale der dritten Staffel ausstieg. Nun verriet Barton, dass sie sich damals unter Druck gesetzt gefühlt habe, für ihre Rolle ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.

Barton: Wegen "O.C" verlor ich meine Jungfräulichkeit

Privat sei sie viel zurückhaltender gewesen, als ihr Seriencharakter. Da sie zu der Zeit noch Jungfrau war, habe sie Angst gehabt, der Rolle nicht gerecht zu werden.

"Die Kids in der Show sind reiche, privilegierte amerikanische Teenager, die trinken, Drogen nehmen und natürlich Sex haben. Ich wusste, dass es wichtig war, dieses Ding – meine Jungfräulichkeit –, das sich über drohend über mir abzeichnete – der Elefant im Zimmer sozusagen – aus dem Weg zu schaffen", erzählte die 35-Jährige jetzt im Gespräch mit dem britischen Harper’s Bazaar. "Ich begann mir wirklich Sorgen zu machen, dass ich diesen Charakter nicht spielen konnte, wenn ich mich nicht beeilen würde und ein wenig erwachsen werden würde."

Schließlich habe nachgegeben. "Fühlte ich mich je unter Druck gesetzt, Sex mit jemandem zu haben? Na ja, nachdem ich von älteren Männern in ihren 30ern verfolgt wurde, habe ich den Akt schließlich ausgeführt", verriet die Schauspielerin jetzt.

Der Grund für Mischa Bartons "O.C."-Ausstieg

Über den Grund für ihr Serien-Aus hatte Barton gegenüber E! Online einmal erzählt, dass die schlechte Stimmung am Set sie zum Ausstieg bewogen habe.

"Ich habe mich immer geschämt, über die Erlebnisse hinter der Kamera zu sprechen, weil ich auf die Gefühle anderer Personen geachtet habe. Jetzt wo wir in einer Ära leben, in der wir über Erlebnisse berichten und Frauen klarstellen, was wirklich hinter der Kamera geschah und wie sie behandelt wurden, ändert sich das allerdings", so Barton. "Man wurde im Allgemeinen von manchen Männern am Set gemobbt, wodurch ich mich ziemlich schlecht gefühlt habe. Aber ich habe die Show auch geliebt und baute meine Schutzmauern auf, um damit und mit dem steigenden Ruhm klarzukommen. Während ich mit diesem Eindringen in mein privates Leben klarzukommen versuchte, fühlte ich mich schutzlos."

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