Meghan & Harry: Experten über die vielen Gründe für ihr Scheitern in Hollywood

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Experten erklären, warum Meghans und Harrys Hollywood-Plan bisher nicht aufgegangen ist.

Das königliche Leben "war keine Welt, die sie sich für ihre Familie gewünscht hatten", sagt ein Insider gegenüber People über Prinz Harry und Herzogin Meghan. Doch während die Sussexes versuchen, sich in Hollywood einen Namen zu machen, sehen sie sich mit unerwarteten Herausforderungen konfrontiert.

Meghan und Harry: Projekte ohne Royal-Kontext scheitern 

Nachdem sich Meghan und Harry aus dem Königshaus verabschieden hatten, rissen sich die Streaming-Giganten Netflix und Spotify um eine Zusammenarbeit mit den Sussexex. Spotify hat den Vertrag inzwischen vorzeitig beendet, Meghans Podcast "Archetypes" wurde nach zwölf Folgen eingestampft. Gemunkelt wird, Meghan und Harry hätten zu wenig abgeliefert.

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Über die beendete Zusammenarbeit mit Spotify sagt ein Produktionsinder jetzt gegenüber People: "An beiden Enden ging es sehr langsam voran."

Ein Umstand, der Meghan und Harry berufliche Erfolge im Showbiz zu erschweren scheint, ist vor allem die Tatsache, dass ihre Projekte ohne royale Komponente bisher Schwierigkeiten hatten, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erregen.


 

 

 

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Ihre Netflix-Dokumentationen "Live to Lead" schienen kaum jemanden zu interessieren. Das von ihnen entwickelte Animationsprojekt namens "Pearl", in dem es um ein von weiblichen Führungskräften inspiriertes Mädchen geht, wurde letztes Jahr stillschweigend eingestellt.

Zu hohe Erwartungen an Meghan und Harry? 

Einige Experten vermuten, dass an Harry und Meghan höhere Maßstäbe angelegt werden als an andere.

"Das königliche Element und in gewisser Weise das Drama um sie herum haben die Preise, Angebote und Erwartungen in die Höhe getrieben", sagt ein Top-Hollywood-Insider gegenüber dem Magazin People, das den Problemen der Sussexes seine aktuelle Titelgeschichte widmet. 

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"Sehr wenige andere Produktionsfirmen lassen sich daran messen, was tatsächlich auf Sendung geht", verteidigt hingegen eine dem Paar nahestehende Quelle die gescheiterten Sussex-Projekte.

Der Insider weist darauf hin, dass sich unter Meghans und Harrys Schirmherrschaft "viele Projekte sind, die sich in unterschiedlichen Phasen befinden".

Marke Archewell hat "ernsthafte Wachstumsschmerzen"

Ob künftige Netflix-Produktionen der Sussexes überzeugen können und was Meghans Vertrag mit der Hollywood-Agentur WME, den sie im April unterzeichnet hat, zu bewirken vermag, wird sich erst zeigen. Aktuell scheint die geplante Karriere des Ehepaares in der Filmfabrik jedenfalls zu stagnieren. 

Joe Quenqua, ein leitender Medienstratege, erzählt dem People-Magazin, dass die neuesten Schlagzeilen "ernsthafte Wachstumsschmerzen" für die aufstrebende Marke Archewell des Paares widerspiegeln.

Aber ob damit das letzte Kapitel von Meghan und Harry in Hollywood geschrieben ist? "Auf keinen Fall", sagt ein Branchenmanager. "Hollywood liebt ein Comeback."

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