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16.01.2018

Kitzbühel: Diesjährige Promi- & Party-Highlights

"Terminator" ante portas - Strache kommt, Kurz wahrscheinlich nicht - und wo die Kitzbühel-Promis heuer feiern.

Promifalle statt Mausefalle: Alle Jahre wieder - so auch heuer - wedelt, feiert und "Weißwurst"-zuzelt sich die Prominenz aller Klassen durch die Kitzbüheler Hahnenkamm-Tage. Und deren unumschränkter Anführer, Arnold Schwarzenegger, steht wieder ante portas.

Arnie & Co.

Die "Steirische Eiche" schlägt zu "99 Prozent" wieder in Kitz Wurzeln, erfuhr die APA aus sicherer Quelle. Das restliche eine Prozent bleibt wie immer bei "Arnie" bis zum Schluss offen. Der " Terminator", gerade noch bei der Präsentation der neuen G-Klasse von Mercedes in Detroit zugegen, würde die Hahnenkammrennen zum fünften Mal binnen sechs Jahren besuchen.

Es ist anzunehmen, dass der Hollywood-Star auch heuer wieder den Rennläufern mit seiner Freundin Heather Milligan auf die Brettln schauen wird. Und auch sein Neffe, der in Los Angeles ansässige Anwalt Patrick Knapp-Schwarzenegger sowie "Best Buddy", Schauspieler und Ex-Bodybuilder Ralf Möller dürften an Schwarzeneggers Seite nicht fehlen.

Kitzbühel ohne Kurz

Auch die neue türkis-blaue Bundesregierung dürfte in Kitz erste societytechnische "Duftmarken" setzen. Vizekanzler und Sportminister Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat sein Kommen bereits angesagt - wohl in Begleitung seiner Ehefrau Philippa. Sein "Chef", Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), dürfte Kitzbühel jedoch auslassen. Ein Kommen des Kanzlers sei nicht wahrscheinlich, erfuhr die APA aus dem Bundeskanzleramt. Ein Heimspiel feiert indes Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP), deren Heimatort St. Johann nur wenige Kilometer von Kitzbühel entfernt liegt. Schramböck hat sich unter anderem für den "Kitzbühel-Empfang" des Landes Tirol Donnerstagabend im Hotel "Kitzhof" angesagt.

Party-Highlights

Dort haben sich auch sowohl aktuelle als auch ehemalige ÖSV-Skiasse angekündigt. So werden die beiden ehemaligen Kitzbühel-Sieger Manfred Pranger und Benni Raich sowie dessen Ehefrau Marlies erwartet. Die Krone des größten Medienrummels unter den Events dürfte sich auch diesmal der Stanglwirt in Going mit seiner legendären "Weißwurstparty" am Freitagabend aufsetzen.

2.500 Gäste werden erwartet, rund 3.500 Weißwürste sollen aufgezuzelt und verzuzelt werden. Und sollte die "Steirische Eiche" "in town" sein, dürfte er sich die Eröffnung der Party in seinem Stammhotel nicht nehmen lassen.

Den Feierwütigen einheizen wird die Deutschrock-Band Revolverheld, die im April ihr lang erwartetes neues Album veröffentlichen wird.

Über die Promi-Gäste-Liste wurde im Vorfeld traditionell wenig bekannt. Skilegenden wie Stephan Eberharter, Fritz Strobl oder Franz Klammer dürften sich ziemlich sicher wieder um den Weißwurstkessel versammeln. Auch Austro A-Promis wie Formel 1-Legende Niki Lauda, Andreas Gabalier oder DJ Ötzi werden wohl nicht fehlen.

Ebenfalls am Freitag gehen die "A1 Kitz Night" in Rosi Schipflingers "Sonnbergstuben" sowie der "Kitz Elite Club" im "Grand Tirolia" mit dem belgischen DJ und Produzenten Lost Frequencies über die Bühne. Zu den Society-Fixpunkten am Samstag zählt auch heuer wieder die "KitzCharityTrophy" im Anschluss an die Hahnenkamm-Abfahrt.

Promis schnallen sich dabei die Skier an und wagen sich den Zielhang für einen karitativen Zweck hinunter. Der Erlös kommt in Not geratenen Bergbauernfamilien in Nord- und Südtirol zugute. Am Samstagabend steigt erneut die "KitzRaceParty" im VIP-Zelt von Kitz-Vermarkter Harti Weirather direkt am Zielhang.

Dabei wird wohl bereits im Vorhinein das ein oder andere Glas auf den Gastgeber erhoben werden - Weirather feiert am 25. Jänner seinen 60. Geburtstag. Doch die "Konkurrenz" schläft nicht: Zur selben Zeit steigt im "Kitzhof" die "Hummerparty" - ein Event, dass auch auf Schwarzenegger in der Vergangenheit eine gewisse Anziehungskraft ausübte. Und in der "Sonnbergstuben" hoch über Kitzbühel wird mit der "Schnitzelparty" um die VIPS und Adabeis geworben.