Kim Kardashian reicht Scheidung ein

Das hat ja nicht lange gedauert: Die Gerüchteküche brodelte schon länger, doch nun soll es endgültig sein: Reality-Starlet Kardashians Ehe ist Geschichte.

Drum prüfe wer sich ewig bindet! Diesen Satz hätte sich It-Girl und Reality-Star Kim Kardashian zu Herzen nehmen sollen. Laut usmagazine.com soll die Amerikanerin nach nur 72 Tagen Ehe die Scheidung von Ehemann Kris Humphries beantragt haben. Als Grund nannte sie wie üblich: "unüberbrückbare Differenzen". Kardashian und der Basketballspieler Humphries heirateten am 20. August vor prominentem Publikum in Kalifornien. Die Hochzeit ließ sich das Paar einiges kosten: 10 Millionen Dollar. Wer nun die Hochzeitsgeschenke behalten darf, ist noch nicht klar. Warum so plötzlich?

Gerüchte gab es bereits kurz nach der Hochzeit. Insider berichteten, dass die frisch Vermählten so gar nicht miteinander zurecht kamen. Laut usmagazine.com soll der 26-Jährige ehemalige Profisportler gerne gefeiert haben, anstatt sich darum zu kümmern wieder einen Job zu bekommen. Die Partys wurden natürlich von Kardashians Geld finanziert, während sich die 31-Jährige um ihr Unternehmen und ihre Reality-Shows kümmerte. Auch die Wohnsituation war nicht ideal, denn die beiden lebten in New York, wo sie sich das Haus mit Kims Schwester Kourtney, ihrem Freund Scott Disick und deren Baby teilten.

Berichten zufolge möchte Humphries aber noch um seine Ehe kämpfen. Doch das US-TV-Starlet flog bereits nach Australien, um ihre Reality-Soap zu promoten. Indes sickerte durch, dass die Ehe lediglich zwecks Bewerbung ihrer TV-Show geschlossen worden sei. Aufgrund von Verträgen mit Magazinen verdiente das Paar 18 Millionen Dollar (13,2 Millionen Euro). 

Sieht so aus, als ob beide gut an der Geschichte verdient hätten. Eine profitierte sicher: Kardashian, denn neben den genannten Verträgen schloss das It-Girl auch noch einen Ehevertrag ab. Geschäftstüchtig.
(KURIER.at / Lydia Kozich, Marion Hauser) Erstellt am
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