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23.03.2017

Julia Dujmovits: Schneekönigin als Badenixe

Die "Sportmagazin"-Bikini-Beauty Julia Dujmovits liebt Hawaii, Tattoos und Bernhard.

Zierliche 1,68 Meter, 55 bis 60 Kilo – je nach Dauer der Saison – und trotzdem eine innere Stärke, die ihresgleichen sucht. Snowboarderin Julia Dujmovits (30) entkam, damals 13 Jahre alt, am 11. November 2000 nur knapp der Brandkatastrophe in der Gletscherbahn Kaprun, bei der 155 Menschen, darunter all ihre Teamkameraden, ihr Leben ließen.

Sie zerbrach nicht daran, sondern schaffte sogar, bis dato die Krönung ihrer Sportlerkarriere, im Paral-lelslalom in Sotschi (2014) den Olympiasieg. Für den Sportmagazin-Bikinikalender zeigte sich die taffe Athletin jetzt von ihrer ganz sexy Seite. Vier Tage lang shootete sie mit Top-Fotograf Chris Singer in ihrer Heimat, dem Burgenland.

"Mein Bruder ist Fotograf, somit war das jetzt nicht so ganz neu für mich. Es ist aber trotzdem eine ungewohnte Rolle und auch sehr anstrengend. Vier Tage hat es super viel Spaß gemacht, aber nach vier Tagen reicht es dann auch wieder", erzählte sie lachend im KURIER-Talk.
" Chris und ich hatten ein gemeinsames Ziel und das war einfach einen guten Kalender zu machen. Und das hat man gemerkt, wir beide lieben auch das Burgenland und wollten das gut präsentieren."

Und wer ganz genau hinsieht, erspäht eine zarte Hibiskusblüte, die sich aufreizend ihren Bauch hinauf schlängelt. "Das ist eine Blume, die in Hawaii ganz oft vorkommt. Ich habe mir das Tattoo mit 18 stechen lassen. Ich liebe Hawaii und somit hat es eine Verbindung zu diesem Ort. Für mich sind Tattoos besonders, denn sie zeigen, wie man in dem Moment war. Und das ist halt zu 100 Prozent ich mit 18 und ich möchte das auch gar nicht wegmachen."

Aber nicht nur dem Sport und Hawaii gilt ihre Liebe, sondern auch dem Ruderer Bernhard Sieber(26), mit dem sie seit April 2015 verlobt ist. Die Hochzeit entwickelt sich zum Zeitproblem. "Es steht schon auf dem Plan, aber wir müssen endlich mal entscheiden wo, wann, wie – das ist gar nicht leicht. Mir wär’s am liebsten klein, aber eine gescheite Party, irgendwie ganz unkompliziert." Wie wär’s mit dem Burgenland?