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04/26/2019

Intime Geständnisse von "Tokio Hotel"-Sänger Bill Kaulitz

Der Sänger, der sich sonst bedeckt über sein Privatleben hält, gab in einem Interview pikante Details preis.

Bill Kaulitz (29) gibt meist keine Details aus seinem Privatleben preis. Das hat sich nun geändert. Im Interview mit dem Internetradio "MDR Sputnik" gab der "Tokio Hotel"-Sänger seinen Fans intime Einblicke.

In einem Spiel, bei dem Moderatorin Sissy Mezsche ihm intime Fragen stellte, ließ sich Kaulitz aus der Reserve locken. "Ich bin total ehrlich", versprach er zu Beginn des Interviews lachend.

Sänger gibt Sexting-Tipps

Die erste Frage zum Thema Sexting (Anm.: Textnachrichten über sexuelle Themen) gibt er einen Geheimtipp für intime Nachrichten. "Ich gucke immer, wenn ich solche Bilder verschicke, dass zumindest keine Tattoos drauf sind, sodass, wenn sie rauskommen, dass man sagen kann: 'Das ist das gute Stück von jemand anders'", verriet Kaulitz im Gespräch.

Der Sänger gestand gegenüber "MDR Sputnik" zudem, dass er die Sex-Tapes von Kim Kardashian und Paris Hilton gesehen hat.

Weiters erzählte Kaulitz, dass er seinen prominenten Status nutzte, um einen Freund vor einem Strafzettel zu bewahren.

Kaulitz küsste Fans: "Das war wie eine Orgie"

Doch damit nicht genug: Auf die letzte Frage des Spiels, ob Bill schon einmal einen Fans geküsst hat, lautete seine Antwort "Ja".

Kaulitz erklärte: "Automatisch, weil ich musste zum Beispiel für unser Video 'Love Who Loves You Back', da durften sich Fans bewerben und das war ja so ein bisschen so eine Orgie und meine Idee war, dass ich mit allen Leuten quasi küsse, streichle und rummache - Mann und Frau, da waren tatsächlich ganz viele Leute dabei und das war ein bisschen wie 'nen Porno-Dreh."

Gefallen habe es dem Musiker aber nicht.

"Ehrlich gesagt war das ein bisschen ekelig", erinnerte sich der Star, "Meine Make up-Frau kam immer und hat mir dann irgendwie einen Lappen gegeben, damit ich mich abwischen konnte, weil ich hatte Zungen im ganzen Gesicht."

Kaulitz fuhr fort: "Die haben das natürlich auch ordentlich ausgenutzt,die Leute, und es war auch eine 60-jährige Frau dabei, die hat wirklich geleckt - einmal bis zur Nase, den Augen und wieder zurück."