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14.09.2018

Rosenkrieg ums Vermögen: So viel Geld will Lilly Becker

Medienberichten zufolge soll Lilly ihrem Noch-Ehemann Boris Becker eine knallharte Forderungsliste geschickt haben.

Die Scheidung von Lilly Becker (42) könnte für Tennislegende Boris Becker ganz schön teuer werden. Lilly hat dem 50-Jährigen über ihre Londoner Anwältin eine knallharte Liste mit Forderungen zukommen lassen. Da Becker diese bisher nicht erfüllt habe, soll der Streit nun vor Gericht ausgetragen werden.

Becker-Scheidung: Streit ums Geld

Und angeblich geht's um viel Geld: Laut Bunte soll die Miete für das neue Haus, in das Lilly mit Sohn Amadeus gezogen ist, umgerechnet rund 10.000 Euro Miete monatlich betragen. Hinzu kommen Lebenshaltungskosten und Kindesunterhalt – ebenfalls kein Pappenstiel. Laut Bunte-Informationen soll Amadeus‘ Privatschule allein 12.000 Euro im Jahr kosten. Die Miete für Lillys Mercedes kostete im vergangenen Jahr angeblich 1.340 Euro im Monat, zuzüglich Benzin. In Summe belaufen sich Lillys Forderungen auf mehrere zehntausend Euro monatlich.

Ob sich Boris Becker das leisten kann, wird wohl sein Insolvenzverwalter entscheiden. Seit der ehemalige Tennisprofi im Juni vergangenen Jahres für bankrott erklärt wurde, hat dieser die Kontrolle über Beckers Finanzen. Der Ex-Sportstar erhält monatlich einen "angemessenen" Betrag an Taschengeld. Die Summer, die Becker im Monat zur Verfügung steht, ist nicht bekannt.

Boris Becker selbst hatte in seinem ersten TV-Interview nach seiner Trennung von seiner zweiten Frau erzählt: "Natürlich geht es bei einer Scheidung um Geld. Aber ich werde, wie auch bei meinen anderen Kindern, auch auf meinen Sohn Amadeus gut aufpassen. Und auch meine Frau wird sicherlich gut wegkommen. Aber es muss eben alles fair zugehen, und ich kann nur das bezahlen, was ich habe." Damals hatte Becker erklärt: "Ein paar Mark oder Euro oder Pfund habe ich schon, aber vielleicht nicht mehr ganz so viel wie vor zehn Jahren."