Herzogin Meghan wird beim Essen mit dem US-Präsidenten nicht anwesend sein.

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05/27/2019

Herzogin Meghan schwänzt Mittagessen mit US-Präsident Trump

Prinz Harrys Frau wird beim privaten Mittagessen mit US-Präsident Donald Trump im Buckingham Palast nicht anwesend sein.

Herzogin Meghan (37) lässt den Termin mit US-Präsident Donald Trump (72) und First Lady Melania (49) sausen, wie Fox berichtet.

Am 3. Juni, dem ersten Tag des dreitägigen Staatsbesuchs des US-Präsidenten, richtet Queen Elizabeth (93) gemeinsam mit Prinz Harry (34) ein privates Mittagessen für den hohen Besuch aus. Danach ist Trump mit Gattin Melania zum Tee bei Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) eingeladen, schreibt die britische Daily Mail.

Meghan sprach sich 2016 für Clinton aus

Herzogin Meghan wird beim Essen fehlen. Sie befindet sich nach wie vor in der Babypause, so das Blatt. Die Herzogin brachte am 6. Mai Sohn Archie auf die Welt und nahm bislang noch keine offiziellen Termine wahr.

Vor ihrer Beziehung mit dem britischen Prinzen hatte sich die ehemalige Schauspielerin 2016 für Trumps Gegnerin Hillary Clinton (71) ausgesprochen. Damals sagte sie: "Ich stimme für Hillary Clinton, nicht weil sie eine Frau ist, aber weil Trump es sehr einfach gemacht hat, zu erkennen, dass du wirklich nicht in dieser Art von Welt leben willst, die er sich vorstellt."

Trump "bombardierte" Lady Di einst mit Blumensträußen

Wie der britische Express berichtet, könnte sich Prinz Harry nicht nur deshalb in Gegenwart von Donald Trump unwohl fühlen: Dieser soll einst versucht haben, seiner Mutter Diana mit "riesigen Blumensträußen" zu imponieren, mit denen er sie "bombardiert" haben soll. Wie Selina Scott, eine Freundin der verstorbenen Prinzessin erzählt, habe sich Diana damals regelrecht verfolgt gefühlt.