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27.07.2018

Meghan: Erster zärtlicher Kuss in der Öffentlichkeit

Die Herzogin und der Herzog von Sussex zeigten sich bei einem Charity-Polospiel auf Windsor höchst verliebt. Kuss inklusive.

Solch intime Gesten bekommt man von den Royals nur selten zu Gesicht. Der Hofetikette nach sollen Mitglieder des britischen Königshauses tunlichst vermeiden, ihre Liebe öffentlich zur Schau zu stellen.

Queen ist kein Fan von Liebesbekundungen

Queen Elizabeth ist bekanntlich kein Fan von zärtlichen Liebesbekundungen, schon gar nicht vor den Augen der Öffentlichkeit. Herzogin Meghan (36) und Prinz Harry (33) dürften diese strenge Regel am Donnerstag bei der Siegerehrung beim "Sentebale"-Polo-Cup für wohltätige Zwecke jedoch kurzerhand vergessen haben.

Die 36-Jährige überreichte Harrys Team nicht nur den begehrten Pokal, sondern gab ihrem Ehemann gleich noch einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Dies war somit der erste öffentliche Kuss seit ihrer Hochzeit im Mai.

Rückhalt mit zärtlichen Gesten

Die britische Körpersprachenexpertin Blanca Cobb begründet Meghans Liebesbekundungen gegenüber ihrem Mann in der US-amerikanischen Cosmopolitan so: "Es dient der Selbstberuhigung." Cobb bestätigt bei der Herzogin außerdem Anzeichen von sozialer Angst, da im Leben der ehemaligen Schauspielerin einfach zu viel in zu kurzer Zeit passiere. Meghan und Harry geben sich mit diesen zärtlichen Gesten gegenseitig Rückhalt.

Harry selbstsicher und entspannt

Des weiteren meint Cobb, dass Harry von dem ganzen royalen Stress, der für Meghan ganz neu ist, relativ unberührt wirkt: "Die beiden haben im Moment viel Stress, aber Harry sieht trotzdem vollkommen entspannt und selbstsicher aus". Und eigentlich war das Charity-Polo-Match, im Vergleich zum "Queen's Young Leaders Awards" im Buckingham Palace, wo das Paar sich ganz angemessen und zurückhaltend verhielt, ja kein offizieller Ausflug in dem Sinn. Etikette hin oder her, der Kuss für ihren Prinzen hat gefallen. Egal was die Queen davon hält.