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02/19/2020

Harry und Meghan: Queen soll Sussexes das "Royal" verbieten wollen

Nach ihrem Rücktritt als Vollzeit-Royals soll Queen Elizabeth darüber nachdenken, Prinz Harry und Herzogin Meghan das Nutzungsrecht ihrer Marke "Sussex Royal" zu entziehen.

Ganz in Ruhe gelassen werden Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) nach ihrem mittelfristigen Umzug nach Vancouver Island in Kanada wohl doch noch nicht. Einem Insiderbericht zufolge soll Queen Elizabeth II (93) nach dem "Megxit" nun ernsthaft darüber nachdenken, dem Paar das Nutzungsrecht ihrer Marke "Sussex Royal" für kommerzielle und gemeinnützige Zwecke zu entziehen.

Queen prüft royales Verbot

Eine Palastquelle sagte gegenüber Daily Mail, dass die Monarchin das Wort "royal" nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus als "untragbar" für ihren Enkel und seine Frau empfinde. "Da der Herzog und die Herzogin von Sussex als hochrangige Mitglieder der königlichen Familie zurücktreten und auf finanzielle Unabhängigkeit hinarbeiten werden, muss die Verwendung des Wortes 'royal' in diesem Zusammenhang überprüft werden", heißt es. "Die Diskussionen dauern noch an", erklärte der Insider weiter. Generell ist der Palast allerdings für seine Strenge bekannt, wenn es um die Verwendung des königlichen Zusatzes geht.

Momentan betreiben Harry und Meghan ihre Homepage sowie ihren Instagramaccount mit über elf Millionen Followern unter der Marke "Sussex Royal" bzw. @sussexroyal. Zudem befinden sie sich gerade in der Planungsphase für eine neue gemeinnützige Organisation unter dem gleichen Namen und sollen bereits horrende Summen in die Marke investiert haben.

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Bereits im Dezember hatte das Paar versucht, die Marke "Sussex Royal" für eine Reihe von Waren und Dienstleistungen eintragen zu lassen. Der Antrag scheiterte jedoch im Jänner diesen Jahres aufgrund der Beschwerde eine australischen Arztes. Quellen betonten immer wieder, dass der Antrag lediglich eine vorbeugende Maßnahme zum Schutz der Marke sei und nicht für einen künftigen kommerziellen Gebrauch bestimmt wäre.

Meghan Markle und Prinz Harry zeigten sich erstmals im September 2017 als Paar.

Damals besuchten sie gemeinsam die "Invictus Games", eine paralympische Sportveranstaltung. 

Bald darauf bestätigte der Palast die Verlobung der beiden, über die in internationalen Medien längst spekuliert wurde.

Ende November 2017 gab das Paar bekannt, ihre Hochzeit werde im Frühjahr 2018 stattfinden.

Im Dezember teilte der Palast auch drei offizielle Verlobungsfotos des Paares, die auch zum Motiv für Briefmarken wurden.

Meghan und Harry drückten dabei ihren eigenen Stil aus.

Am 19. Mai 2018 trauten sich Meghan und Harry.

Das Jawort besiegelten sie mit einem Kuss.

Die Traaungszeremonie fand in Windsor statt.

Am 15. Oktober verkündete der Palast dann: Herzogin Meghan ist schwanger und erwartet im Frühling 2019 ihr Kind.

Noch am selben Tag brachen Meghan und Harry zur Australien-Reise auf.

Als nächstes ging es im Oktober 2018 nach Neuseeland.

Als nächstes ging es im Oktober 2018 nach Neuseeland.

Trotz Schwangerschaft keine Atempause: Im Februar 2019 reisten die beiden dann nach Marokko.

Im Frühjahr 2019 war die Herzogin bereits hochschwanger und verabschiedetet sich in die Babypause.

Die Herzogin unterbrach ihre Pause allerdings, um gemeinsam mit ihrem Mann den Opfern des Neuseeland-Attentats Tribut zu zollen.

Am 6. Mai 2019 gab Prinz Harry freudestrahlend bekannt, seine Frau Meghan habe "etwas verspätet" einen gesunden Buben zur Welt gebracht.

Ein knappes Jahr vor dem ersten Hochzeitsjubiläum durften sich Meghan und Harry über ihren ersten Nachwuchs namens Archie Harrison freuen.

Bereits einen Monat nach der Entbindung wagte sich Meghan wieder aufs royale Parkett: Mit Prinz Harry nahm sie am 8. Juni an der Geburtstagsparade der Queen teil.

Im Juli zeigte sich die Herzogin samt Neugeborenem bei einem Polo-Spiel. Auch Herzogin Kate kam mit George, Charlotte und Louis um die Prinzen William und Harry anzufeuern. Es war bis dato das letzte Mal, das die Cambridges und die Sussexes etwas gemeinsam unternahmen.

Im Herbst 2019 unternahmen die Sussexes eine offizielle Reise nach Südafrika.

Mit von der Partie war natürlich auch Archie, mit dem das Paar Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu einen Besuch abstattete.

Dort gaben sie auch das berühmte Interview, in dem einerseits Meghan zugab, unter ihrem neuen Leben sehr zu leiden und andererseits Harry offenbarte, mit seinem Bruder Prinz William Probleme zu haben. Ein Schachzug, der in der Öffentlichkeit nicht gut aufgefasst wurde. Vor allem, weil im Palast ansonsten gilt: "Nie beschweren, nie erklären". Der emotionale Ausbruch sollte der Anfang vom Ende sein.

Im November absolvierten Meghan und Harry dann noch ein paar letzte Termine, bevor sie sich eine sechswöchige Auszeit von ihren royalen Plfichten verabschiedeten. Auch das Weihnachtsfest verbrachten sie nicht mit der Königsfamilie, sondern blieben in dieser Zeit in Kanada, auf Vancouver Island.

Von dort kehrten sie strahlend zurück, nur um wenige Stunden später die Bombe platzen zu lassen: Ohne sich erneut mit der Queen abzusprechen, kehrten die Sussexes dem Palast den Rücken um "Teilzeit-Royals" ohne finanzielle Unterstützung zu werden.

Diese Rechnung haben sie Sussexes allerdings ohne die Queen gemacht. Diese gab wenige Tage später bekannt, dass das Paar die Titel der "Königlichen Hoheit" abgeben und die Renovierungskosten für ihr Haus zurückzahlen müsse. Sie werden jedweder royaler Aufgaben enthoben und erhalten - wie gewünscht - keine öffentlichen Gelder mehr.

Meghan befindet sich mit Archie mittlerweile wieder in Kanada, während Harry sich noch in London aufhält. Allerdings sollte er bald zu ihr zurückkehren, um ein neues, ruhigeres Leben abseits der blutdurstigen britischen Boulevardpresse anzufangen. Palast adé.

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