Monaco Grand Prix: Charlène channelt griechische Göttin - Auftritt mit zwei Ausrutschern
Albert und Charlene von Monaco beim Monaco Grand Prix
Beim Großen Preis von Monaco waren am Wochenende die Blicke nicht nur auf die Rennstrecke, sondern auch auf das monegassische Fürstenhaus gerichtet. Vom 4. bis 7. Juni fand der 83. Formel-1-Grand-Prix von Monaco statt. Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco zeigten sich im Vorfeld des Rennens am Donnerstag bei einem Empfang für die Formel-1-Fahrer. Charlène zog in einer eleganten smaragdgrünen Robe die Aufmerksamkeit auf sich.
Auch am Sonntag (7. Juni) war der Fürstin auf dem Siegerpodium die Beachtung gewiss.
Fürst Albert ließ sich als Schirmherr des Grand Prix de Monaco an jedem Tag des Rennwochenendes blicken. Am Sonntag hatte dann seine Ehefrau die Ehre, zusammen mit Albert die drei erstplatzierten Rennfahrer zu ehren.
Grand Prix von Monaco: Charlène im Stil des Alten Griechenlands
Der 19-jährige Kimi Antonelli ging als Sieger hervor. Lewis Hamilton belegte den zweiten Platz, hinter ihm erreichte der Franzose Isack Hadjar als Drittplatzierter die Ziellinie. Ihre Trophäen erhielten die drei Fahrer traditionell von Albert und Charlène in der Royal Box überreicht.
Albert und Charlène beim Grand Prix von Monaco
Letztere präsentierte sich einer Vestalischen Jungfrau gleich in einem weißen Kleid, das an Gewänder des antiken Griechenlands erinnerte, mit zartem Gürtel. Eine goldene Kette in Schlangenform zierte Charlènes Hals. Unterstützung bekam die Fürstin bei der Preisverleihung von einer Reihe junger Damen, die ebenfalls in klassisches Weiß gehüllt waren.
Zu sehen hier (viertes Bild):
Hamilton busselt Charlène ab; Fürstenpaar von Antonelli ignoriert
Für Aufsehen sorgte aber nicht nur Charlènes Look im Stil einer griechischen Göttin.
Lewis Hamilton erlaubte sich bei der Siegerehrung einen scheinbar kleinen - wenn auch sympathischen - Protokollbruch, als er Albert und die übrigen Anwesenden per Handschlag begrüßte, die Fürstin aber mit einem Kuss auf die Wange ehrte.
Der Moment wurde auf der offiziellen Instagram-Seite des Palasts in einem Clip veröffentlicht, auch wenn die innige Geste eigentlich als Verstoß gegen die Etikette gewertet werden kann.
Antonelli schien sich einen noch etwas gröberen Fauxpas zu leisten. Denn während der Zweit- und Drittplatzierte beim Betreten des Podiums das Fürstenpaar begrüßten, schenkte der Sieger Albert und Charlène keinerlei Beachtung. Zu groß dürfte die Freude über den Triumph auf der Rennstrecke gewesen sein: Kimi Antonelli betrat die Bühne, ließ sich bejubeln und schritt auf dem Weg auf das Podest einfach am Fürstenpaar vorbei.
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