George Clooney mit harter Wahrheit konfrontiert: "Sieht mir nicht ähnlich"
George und Amal Clooney
Hollywoodstar George Clooney hat im Laufe seiner Karriere in fast 100 Filmen mitgespielt, aber nicht unbedingt Interesse daran, sie sich anzusehen.
Clooney über alte Filme: "Sieht mir ja gar nicht mehr ähnlich"
"Es ist schon seltsam", sagte der 64-Jährige auf dem roten Teppich der 51. Chaplin-Preisverleihung in New York City gegenüber dem Magazin People. "Wenn man älter wird, fällt es schwer, Filme aus der Jugend anzusehen, weil man denkt: 'Mein Gott, der sieht mir ja gar nicht mehr ähnlich!'"
Das Altern zu akzeptieren, fällt dem zweifachen "Sexiest Man Alive" nicht so einfach.
Bei der Gelegenheit erzählte der Filmstar auch, dass er erst kürzlich den Stop-Motion-Animationsfilm "Der fantastische Mr. Fox"(2009) von Wes Anderson zusammen mit seinen achtjährigen Zwillingen Alexander und Ella angeschaut hat. "Ich habe also 'Der fantastische Mr. Fox' gesehen, was etwas einfacher ist, weil ich ja nicht wirklich selbst darin vorkomme, sondern nur meine Stimme", erzählte Clooney, der seine beiden Kinder mit Anwältin Amal Clooney teilt.
Clooneys schützen Kinder vor Rampenlicht
"Das ist irgendwie lustig, weil die Kinder langsam herausfinden, was ich beruflich mache, wissen Sie? Aber der Rest … Wissen Sie, es ist schwierig, weil ich dazu neige, nicht zurückzublicken, aber jetzt, wo ich in einer Woche 65 werde, ist der Blick nach vorn viel kürzer, verstehen Sie? Vielleicht schaue ich später mal zurück", fuhr Clooney fort.
Ihren Kindern versuchen George und Amal Clooney möglichst viel Normalität zu ermöglichen - trotz ihres Ruhms. Gefragt, warum er und seine Frau die Zwillinge vor der Öffentlichkeit schützen, erklärte der Hollywood-Star einmal: "Ich hatte Angst, unsere Kinder in L.A. in der Hollywood-Kultur großzuziehen. Ich hatte das Gefühl, sie würden nie eine faire Chance im Leben bekommen." (dazu mehr)
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