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Emma Heming Willis veröffentlicht zu ihrem 50er gemeinsames Foto mit Bruce Willis

"Meine 40er waren eine schwere Zeit", beginnt Heming Willis ein persönliches Posting.
Emma Heming Willis posiert vor blauem Hintergrund bei einer Hollywood-Veranstaltung.

Bruce Willis' Ehefrau Emma Heming Willis anlässlich ihres runden Geburtstags ein persönliches Posting, in dem sie in die Zukunft blickt. "Heute werde ich 50. Und ich muss sagen: Ich bin bereit für dieses neue Jahrzehnt und alles, was es zu bieten hat. Meine 40er waren eine schwere Zeit, doch ich bin stolz darauf, wie weit ich mich als Ehefrau, Mutter, Pflegepartnerin und Fürsprecherin entwickelt habe", schreibt sie auf Instagram zu einem Video ihres Mannes und einem gemeinsamen Foto. 

Für ihren neuen Lebensabschnitt wünsche sie sich, "dass Familien, die mit Demenz konfrontiert sind, mehr Unterstützung und Ressourcen erhalten, weniger Stigmatisierung erfahren und allen Grund haben, an der Hoffnung festzuhalten".

Vor einigen Jahren machte die Familie des ehemaligen Action-Stars bekannt, dass er an frontotemporaler Demenz (FTD) erkrankt ist. Das ist eine schnell fortschreitende Form von Demenz. Wegen der Erkrankung lebt Bruce Willis nicht bei seiner Familie und ist auf Pflege angewiesen. 

Heming Willis veröffentlichte Pflegeratgeber

"Mein schlimmster Albtraum war Wirklichkeit geworden", beschrieb Emma Heming Willis den Moment, als ihr der Arzt die Diagnose mitteilte. In ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch "Eine ganz besondere Reise" schilderte sie, wie sie die Rolle übernahm, ihren Partner zu pflegen. Der Untertitel: "Mut, Hoffnung und innere Stärke bei der Pflege von demenzkranken Angehörigen finden". Sie hoffe, dass dies ein "Rettungsring" für die vielen Betroffenen sein könne, die plötzlich zu Pflegepartnern werden, sagte sie dazu. Auf über 350 Seiten schilderte sie ihren eigenen Weg, ihre Ängste, wo sie Hilfe suchte und innere Stärke gewann, wie wichtig Selbstfürsorge ist. Sie sprach mit Dutzenden Ärztinnen, Pflegern und Forscherinnen, teilte Ratschläge von Selbsthilfegruppen und Erfahrungen mit anderen Betroffenen.

Die Krankheit ihres Mannes und seinen Geburtstag im März nahm Emma Heming Willis auch zum Anlass, eine eigene Stiftung für andere Erkrankte und ihre Familien zu gründen. Mit dem "Emma & Bruce Willis Fund" wolle sie das Bewusstsein für FTD schärfen, die Forschung unterstützen und pflegenden Angehörigen beistehen, "die jeden Tag eine so große Last tragen", schrieb sie auch auf Instagram. Auf die Stiftung verwies sich auch im aktuellen Posting zu ihrem 50er.

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