© REUTERS/Mike Blake

Stars
11/03/2021

Julia Roberts: Quarantäne in mysteriöser 50-Millionen-Dollar-Villa

Julia Roberts befindet sich aktuell in Australien in Quarantäne. Diese verbringt sie in einer der angesagtesten Unterkünfte des Landes.

von Sandra Keplinger

Julia Roberts ist Ende des vergangenen Monats zu den Dreharbeiten ihres neuen Films "Ticket to Paradise" nach Australien geflogen. In der Romantikkomödie wird sie mit ihrem langjährigen Kumpel George Clooney vor der Kamera stehen. Nach ihrer Landung in Sydney muss sich die Schauspielerin aber erst einmal einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Und diese verbringt sie in einer Villa, die zu den exklusivsten und begehrtesten Adressen des Landes zählt.

Julia Roberts: Quarantäne in mysteriöser Luxus-Villa

Der Wert des Anwesens, welches sich am Hafen in Sydneys Nobel-Vorort Vaucluse befindet, wird auf 56.9 Millionen Dollar (knapp 50 Mio. Euro) geschätzt. Brancheninsidern zufolge wird die Villa für sage und schreibe 20.000 US-Dollar pro Woche vermietet. Dafür befinde sie sich direkt in einer kleinen Bucht, in der auch schon Superstar Leonardo DiCaprio ein ähnlich teures Domizil mietete, während er "The Great Getsby" drehte.

Laut realestate.com.au soll die Luxusvilla, die mit vier Schlafzimmern auf knapp 4000 Quadratmetern ausgestattet ist, der Hollywoodschauspielerin die größtmögliche Privatsphäre bieten, da sie gut versteckt in einer der teuersten Gegenden der Stadt gelegen ist. Bis zum Beginn der Dreharbeiten wird Roberts zusammen mit ihrer Entourage in dem luxuriöse Herrenhaus untergebracht sein, das zudem als äußerst geheimnisumwittert gilt. Der Grund: Bisher soll nur eine Handvoll ultratreicher Mieter das Anwesen von Innen zu sehen bekommen haben - die Einrichtung des Hauses gilt demnach als "Mysterium", da auch keine offiziellen Fotos vom Inneren des Hauses existieren.

In den vergangenen 40 Jahren hat das Edel-Domizil zudem lediglich ein Mal den Besitzer gewechselt: Das Haus wurde 1981 für 2,185 Millionen US-Dollar gekauft bevor es der damalige Besitzer 1997 an den verstorbenen australischen Geschäftsmann David Coe für über 14 Millionen US-Dollar verkaufte.

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