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09.10.2018

Désirée Nick schockiert mit Kommentar über Daniel Küblböck

Läster-Queen Nick sorgt mit einer zynischen Bemerkung über den verschollenen DSDS-Star für Fassungslosigkeit.

Der einstige DSDS-Star Daniel Küblböck gilt noch immer als vermisst, nachdem er am 9. September offenbar über Bord eines Kreuzfahrtschiffes gegangen ist. Nun sorgt Läster-Schwester Desirée Nick mit einem unpassenden Kommentar über das tragische Ableben des 33-Jährigen für Kopfschütteln. 

Die 62-Jährige bewarb in der WDR-Talkshow "Kölner Treff" ihr neues Buch "Nein ist das neue Ja" – schoss dabei aber weit über’s Ziel hinaus.

Nick präsentierte sich als Expertin für Persönlichkeitsentwicklung und hielt zunächst einen Monolog darüber, wie wichtig es sei, auch mal "Nein" sagen zu können.

"Die Gesellschaft leidet unter Stress, Burnout, Depressionen. Unsere Gesellschaft wird immer kälter. Reaktionen werden immer radikaler. Und trotz großer Freiheit wird die Gesellschaft immer intoleranter", sagte die ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmerin und redete sich derart in Rage, dass Moderatorin Bettina Böttinger sie schließlich unterbrach, um die Aufmerksamkeit auf PUR-Sänger Hartmut Engler zu lenken, der ebenfalls im Studio zu Gast war.

Doch als dieser erzählte, wie wichtig für ihn seine berufliche Auszeit gewesen sei, begann Nick schließlich, den Musiker zu analysieren.

Er habe Nein zur Depression gesagt. Er habe einen neuen Weg für sich gefunden und gesagt: Ich suche in mir nach Kräften um Nein zu dem sagen zu können, was mich vielleicht in einen Abgrund führt, philosophierte Nick und verstieg sich plötzlich in einen zynischen Kommentar über Küblböck: "Andere springen vom Schiff!"

Als sich die übrigen Gäste schockiert darüber zeigten, dass Nick das Ableben des "You Drive Me Crazy"-Interpreten im Rahmen der PR für ihr neues Buch erwähnt, redete sich nur weiter um Kopf und Kragen: "Es wird vorausgesetzt, dass man mitschwimmt im Strom, ohne dass man irgendwo einhakt oder vielleicht die Stimme erhebt."

Am Ende sah sich Moderatorin Böttinger gezwungen, die Situation zu entschärfen: "Wir können nicht beurteilen, was die eigentlichen Gründe gewesen sind, weil er darüber keine Auskunft gegeben hat."