Daniel Aminati schildert unter Tränen Leid als Teilzeit-Papa: "Schwerste Zeit meines Lebens"
Daniel Aminati
Bei Patrice Aminati wurde vor drei Jahren schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Eine vollständige Heilung ist nach ihren Worten ausgeschlossen. Vom Vater ihrer gemeinsamen Tochter, Daniel Aminati, hat sich die Designerin und Influencerin inzwischen getrennt.
Während sie gegen ihre Krebserkrankung ankämpft, teilte der Moderator am Vatertag, der in Deutschland am 14. Mai zelebriert wurde, ein emotionales Posting auf Instagram, in dem er über seine Herausforderungen als Teilzeit-Papa berichtet.
Daniel Aminati teilte einen Zusammenschnitt privater Aufnahmen, auf denen er bei gemeinsamen Unternehmungen mit Tochter Charly Malika Aminati, die im September drei Jahre alt geworden ist, zu sehen ist. "An alle Daddys, die es genauso lieben wie ich – schöner Vatertag", schrieb er das mit emotionaler Musik untermalte Video. "Bleibt stark und bleibt geduldig."
Daniel Aminati: "Schwerste Zeit meines Lebens"
Im Clip selbst schwärmt der 52-Jährige von seiner Tochter. Er wird aber auch nicht müde zu betonen, wie sehr er unter der Trennung von seinem Nachwuchs leidet.
Er habe eben sein Kind in den Kindergarten gebracht. Sie hätten "diese Woche die Möglichkeit gehabt, zusammen zu sein". Er wisse nicht, für wen diese Abschiede schwerer sind, so der Moderator. Es sei "heavy", seine Tochter im Kindergarten abzugeben und zu wissen, dass man sie erstmal eine Woche nicht mehr sehe.
Nach der Trennung im Jahr 2025 ist Patrice Aminati mit Charly aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Sie lebt nun bei ihren Eltern.
Für Aminati ist dies nicht einfach. Er habe die Kleine drei Jahre lang fast täglich bei sich gehabt, erzählt er in seinem Vatertags-Posting. Und das können wohl alle Vater nachvollziehen, die dann "auf einmal nur noch Teilzeit-Papa" sind, fährt Aminati mit Tränen in den Augen fort.
Am Vatertag möchte er aber darauf blicken, was ihn und seine Tochter verbindet. Er sei dankbar darüber, dieses kleine Geschöpf an seiner Seite zu wissen, so der Moderator. Die letzten Monate waren "gefühlt die schwerste Zeit seines Lebens". Doch "meine kleine Tochter ist für mich so heilsam".
Er selbst hatte nicht das Glück, "einen guten Papa" an seiner Seite zu haben. "Aber ich glaube, deswegen bin ich jetzt auch der Papa, den ich mir selber gewünscht hätte."
Im Kommentarbereich findet sich viel Zuspruch. Vor allem von Vätern, die Aminatis Schicksal teilen.
Zuspruch von anderen Vätern
"Du sprichst vielen, vielen tausend Papas in deiner Situation aus der Seele, meiner auch! Dankeschön", schreibt etwa ein Fan. "Gerade am Anfang ist die Situation schwer, aber das wird, einfach alles so weiter machen."
"Das sind Worte, die ich aus der Sicht eines Vaters gut verstehen kann. Die Sache mit dem Umgangsrecht ist eine nicht ganz einfache Angelegenheit und mit Schmerz, Tränen und Verlustgefühlen verbunden", schreibt ein anderer Mann.
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