Stars
15.03.2018

Christoph Fälbl: "Möchte wieder Theater spielen"

Neues Solo kommt, aber in der Garderobe wird ihm alleine zu fad.

Midlifepause & Menocrisis – nein, kein Tippfehler, sondern der Titel des neuen Soloprogramms (Premiere am 16. Oktober im Wiener CasaNova) von Kabarettist Christoph Fälbl. "Ich glaub’, mit 52 kann ich schon ein bisserl beginnen, darüber nachzudenken. Meine Arme werden schön langsam zu kurz beim Lesen und ich mache schon so komische Geräusche beim Hinsetzen oder Bücken", so grinst er im KURIER-Talk.

Beim lustigen Shooting mit Fotograf Andreas Hochgerner in Fischer’s Harley-Davidson-Store zeigte er aber trotz Motorrad-Aufstieghilfe noch vollen Körpereinsatz.

"Ich bin wirklich gespannt, wie mein neues Programm ankommt. Der Stil ist ein bisschen moderner, mehr Kurzgeschichten und Stand-up. Bis dato ist der Plan noch so, dass ich ein Lied singen werde, aber erst am Ende – sicherheitshalber. Ich hab dafür ,Sperrstund is’ vom Hans Moser umgetextet", lacht Fälbl.

"Hans Moser ist der eigentliche Grund, warum ich mache, was ich mache. Er war wahnsinnig lustig, ich konnte herzhaft über ihn lachen, aber auch unglaublich weinen", so der Kabarettist, der sich jetzt aber auch noch einen großen Traum erfüllen möchte.

"Ich möchte wieder mehr Theater spielen, bei den Soloprogrammen ist es immer so fad alleine in der Garderobe." Und das ist bereits ziemlich konkret, denn Termine gibt es auch schon dafür – im Mai tritt er gemeinsam mitGerald Pichowetzin "Der G’scheite und der Blöde" im Wiener Gloria Theater auf. Und im Herbst steht er mit "Treppauf, Treppab" ebendort auf der Bühne.

Und bis dahin ist seine Nummer eins Töchterchen Romy, die am Mittwoch, dem 14. März, ihren ersten Geburtstag feierte.