Brooklyn Beckham legte sich wegen Bruch mit seinen Eltern unter die Nadel

Brooklyn Beckham auf dem roten Teppich der Met Gala in New York City.
Der 26-jährige Beckham-Spross will nichts mehr mit seinen Eltern zu tun haben. Erneut wird deutlich: Er scheint es durchaus ernst zu meinen.

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte – besonders, wenn es sich bei besagten Bildern um Tattoos handelt, die sich am Körper des Promi-Sprösslings Brooklyn Beckhams befinden. Dieser sorgt seit geraumer Zeit für internationale Schlagzeilen, nachdem er sich öffentlich von seinen Eltern David und Victoria Beckham distanzierte und ihnen unterstellte, die "Marke Beckham" über Familienliebe zu stellen.

Nun sind Fotos aufgetaucht, die zeigen, dass es der 26-Jährige scheinbar sehr ernst meint, sich nicht mehr mit seiner Familie versöhnen zu wollen, wie er in seinem Instagram-Manifest betonte. 

"DAD" wird zu Seestern mit Rettungsringen

The Sun veröffentlichte aktuelle Bilder von Brooklyn Beckham und seiner Ehefrau Nicola Peltz, auf denen zu sehen ist, dass sich Beckham ein Tattoo, das seinem Vater gewidmet war, überstechen ließ, um somit seine ursprüngliche Bedeutung unkenntlich zu machen.

Das Anker-Tattoo auf Brooklyns rechtem Arm wurde früher durch den Schriftzug "DAD" ("Papa") in Großbuchstaben ergänzt. Nun sind dort andere Motive zu erkennen – nämlich ein Seestern sowie zwei Rettungsringe. "Er wollte es loswerden. Er leidet so sehr, dass es nicht aufrichtig wäre, eine solche Ehrung an seinem Körper zu belassen", zitiert The Sun einen Insider zu Brooklyns nächstem drastischem Schritt, sich vollends von seinen Eltern zu distanzieren.

Aber auch an Mama Victoria möchte Brooklyn anscheinend nicht mehr erinnert werden: Laut The Sun ließ er ein Tattoo auf seiner Brust, das seiner Mutter gewidmet war, ebenfalls bereits überstechen.

Victoria und David Beckham schweigen nach wie vor zu den Vorwürfen ihres Sohnes. Auch Brooklyn und Nicola Peltz scheinen nicht vor zu haben, über die Causa noch ein Wort zu verlieren. Dafür mischte sich vor kurzem Peltz' Vater in den Beckham-Streit ein – zu lesen hier.

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