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16.08.2018

Brad Pitt: Harte Kritik an "ekelhafter" Angelina Jolie

Brad Pitt soll aufgrund der öffentlichen Schlammschlacht mit Jolie zunehmend um das Wohl seiner Kinder besorgt sein.

Angelina Jolie setzt offenbar alles daran, die Scheidungsverhandlungen mit Brad Pitt zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Dabei war sie sich auch nicht zu schade, Gerichtsunterlagen publik zu machen, in denen sie ihrem Nochehemann mangelnde Unterhaltszahlungen vorwirft.

Schadet Jolies Strategie den Kindern?

Dass durch die öffentlichen Anschuldigungen auch ihre sechs Kinder Maddox (16), Pax (14), Zahara (13), Shiloh (12), Vivienne und Knox (beide 9) erneut ins Zentrum des Medieninteresses rücken, scheint die selbsternannten Löwenmutter auf einmal nebensächlich – was Pitt jedoch erhebliche Sorgen bereiten soll.

Ein Nahestehender des Hollywoodstars verriet nun gegenüber The Blast, der 54-Jährige finde es "ekelerregend", dass Jolie und ihr neues Anwalts-Team (dazu mehr) die Scheidung öffentlich gemacht habe – die bisher, wie ursprünglich abgemacht –  hinter verschlossenen Türen von einem privaten Richter bearbeitet wurde.

Laut dem vermeintlichen Insider habe Pitt Jolies Vorgehen als "furchtbar" bezeichnet – vor allem da einige ihrer Kinder nun alt genug seien, die Schlagzeilen um den Rosenkrieg ihrer Eltern im Internet und in den sozialen Netzwerken nachzuverfolgen.

Zudem erzählte der Insider dem Online-Portal, dass Brad hoffe, dass Angelina einsieht, wie sehr der schmutzige Sorgerechtskampf die Kinder, die seit der Trennung ohnehin schon in psychologischer Behandlung sind, verletze und die öffentlichen Streitereien endlich sein lasse.

Angelina Jolie & Brad Pitt: Ihre Liebe in Bildern

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Vergangene Woche hatte Jolies Anwältin Samantha Bley DeJean behauptet, Pitt habe seit ihrer Trennung vor rund zwei Jahren nicht genug Unterhalt für die Kinder gezahlt. Die öffentlichen Äußerungen hatten dazu geführt, dass der Schauspieler via Anwaltsschreiben konterte und die Behauptung seiner Ex als "dünnen Versuch, die Medien zu manipulieren" bezeichnete.

Kurz: Der Rosenkrieg des einstigen Hollywood-Traupaares befindet sich längst am Höhepunkt. Die Fronten zwischen Jolie und Pitt sollen inzwischen dermaßen verhärtet sein, dass die Übergabe der Kinder nur noch durch ihre Nannys und Assistenten erfolge. Dessen nicht genug: Pitt soll zudem die Befürchtung hegen, dass Jolie samt ihrer Kinderschar nach London auswandern könnte (dazu mehr) – was ihm den Kontakt zu seinem Nachwuchs nur noch mehr erschweren würde.

Pitt darf Kinder regelmäßig sehen

Angelina soll momentan aber weniger gute Karten haben, was das alleinige Sorgrecht anbelangt. Wie The Blast nun berichtet, habe ein Richter sie nun erneut dazu verdonnert, Pitt mehr Umgang mit den Kindern zu gewähren. Demnach soll der Hollywoodstar seinen Nachwuchs künftig an Schultagen jeden zweiten Tag für vier Stunden sehen dürfen. An schulfreien Tagen sogar bis zu zwölf Stunden.