Stars
09.08.2017

Becker-Clan: Luxus-Urlaube trotz Pleite-Gerüchten

Becker bankrott? Boris ingoriert’s und feiert auf Ibiza mit Leidensgenosse Björn Borg.

Der Normalbürger, der nach einer finanziellen Pleite aber sowas von erledigt wäre, fragt sich: Wie machen das die Stars? Kein Geld mehr am Konto und trotzdem ein Luxusleben führen?

Becker-Clan frönt Müßiggang

Eben wieder gesehen auf dem Instagram-Account von Boris Becker (49), der, einst ein reicher Mann, laut britischem Gericht, mittlerweile ziemlich arm dran sein soll.

Seid verschlungen, Tennis-Millionen! Angeblich hat der Ex-Champ 39 Millionen Euro Schulden. Das ignorieren Boris und sein Clan elegant.

Ehefrau Lilly (41) und Beckers uneheliche Tochter Anna Ermakova (17) zeigen sich, getrennt voneinander, in den sozialen Medien beim Jetset-Urlauben auf riesigen Yachten.

"Bobeles" Ex-Gattin Barbara Becker (50), die bei der Scheidung (2001) 15 seiner Euro-Millionen abkassierte, schnurrt in Miami mit exotischer Wildkatze um die Wette.

Und Boris selbst? Der postet fleißig aus Ibiza, auf dem die Beckers mit den Borgs dinnieren. Interessant, weil das Strand-Restaurant "Malibu" nicht gerade günstig ist – für zwei Sandwiches und ein Wasser sind locker 26 Euro fällig – und es wird noch interessanter, weil der fünfmalige Wimbledon-Sieger Björn Borg (61) mit dem dreimaligen Wimbledon-Sieger Boris Becker mehr gemeinsam hat, als ihre Initialen und ein gutes Händchen für den weißen Sport, nämlich ein schlechtes Händchen für schwarze Zahlen.

Der Schwede Borg hatte bereits Mitte der 1990er Insolvenz angemeldet und soll sein Vermögen (ca. 68 Millionen Euro) nach Fehlinvestitionen durchgebracht und seine Geschäftspartner immer wieder auf den Tennis-Arm genommen haben – schmerzhaft, weil die ihr Geld nie wieder zu Gesicht bekamen.

2006 kündigte der kühle Klamme gar an, seine fünf vergoldeten Wimbledon-Pokale zu versilbern. Tennislegenden wie Jimmy Connors (64) und Andre Agassi (47) protestierten aber erfolgreich.

Wie Borg sich stattdessen sanierte, bleibt schleierhaft. Von einem verschachtelten Firmengeflecht und dort geparktem Geld war schon die (Nach-)Rede. Gesprächsstoff gibt’s genug für BB und BB: Borg blickt auf vier Ehen und zwei Kinder, Boris auf zwei Ehen und vier Kinder.