Simone Lugners Geburtstagswunsch: Gesundheit statt Prozessdrama

Sie feierte am Montag ihren 44. Geburtstag. Ihre Freunde wünschten ihr vor allem, dass die Rechtsstreitigkeiten positiv ausgehen.
Zwei Frauen lächeln und halten einen Strauß orangefarbener Blumen, im Hintergrund stehen mehrere Personen.

"Wir feiern eine Engelszahl", stand auf der Einladung zu Simone Lugners 44. Geburtstag. Die Baumeisterwitwe lud "im kleinen, exklusiven Rahmen" am Montagabend in ihr Wiener "Körperglanz & Shapeline"-Studio. 

Und natürlich durfte ihr großer Unterstützer "Mr. Ferrari" Heribert Kasper auch nicht fehlen. Er versuchte ja einst zwischen der Lugner-Familie und Simone zu vermitteln. Ohne Erfolg. Mit Mausi Lugner, mit der er nach eigenen Angaben sehr eng war, hat er keinen Kontakt mehr. 

"Wir haben uns immer geliebt und das tut mir so weh. Nur, weil ich versucht habe, dass sie sich einmal treffen. Und jetzt bin ich der Böse. Ich will fair für alle sein. Das ist so wichtig. Ich bin ein Wertemensch. Ich hab aber auch gelernt aus dem Ganzen", so Kasper zum KURIER.

Drei Personen posieren lächelnd für ein Foto bei einer Veranstaltung.

Christopher Dengg, Bea Turin und Heribert Kasper

Und Simone wünscht er, "dass die ganzen Prozesse bald beendet werden. Und, dass sie wirklich einmal Ruhe bekommt und die Zeit genießen kann, denn das geht so auf die Psyche!" 

Er glaubt, dass das auch im Sinne des verstorbenen Baumeisters Richard Lugner wäre, dass "das alles positiv und fair und mit Stil beendet wird. Denn das, was jetzt da ist, ist eine Schlammschlacht!"

Das Geburtstagskind wünscht sich vor allem Gesundheit, denn "das Leben ist einfach viel schöner, wenn man gesund ist. Ein gesunder Mensch hat immer sehr viele Wünsche und ein kranker Mensch hat nur den einen, das ist gesund werden", sagte sie.

Eine Frau und ein Mann halten gemeinsam ein großes, dekoriertes Geburtstagsgeschenk, umgeben von feiernden Menschen.

Simone Lugner mit Johannes Höfinger

Und natürlich belastet sie der Rechtsstreit mit der Familie Lugner nach wie vor, wobei sie betont, dass das mal bis Mai "abgehakt" sei. Dann würde es weitergehen. "Das ist jetzt einfach so ein Sack, den ich mitschleppe, den ich ab und zu aufmachen muss und irgendwann kann ich ihn hoffentlich wegwerfen."

Spannend findet sie aber, dass die gegnerische Seite jetzt auch ihre Freundin "Wildsau" Lydia geladen hat, "denn sie war ja schon bei uns geladen. Sie kann dann sowieso von beiden Seiten befragt werden", so Lugner, die auch eine Theorie dazu hat. 

Sie glaubt, das wäre eine Strategie, "damit die Menschen jetzt denken, dass selbst sie sich gegen mich wendet. Aber alle, die heute hier sind, können sehen, dass sie hier ist für mich! Und auch für mich singen wird. Es ist also alles gut!"

Und auch Lydia kann das nicht ganz nachvollziehen. "Ich weiß auch nicht, was man sich davon wirklich erwartet. Es ist mir ganz ehrlich unangenehm. Am liebsten würde ich mich aus dem Ganzen raushalten, aber, mal schaun", sagt sie dem KURIER. 

Sie hätte auch Simone schon gesagt, dass sie nie ein Problem mit der Lugner-Familie hatte, weder mit Leo, Jacqueline oder Mausi. "Mit meinen Aussagen kann ich sowieso nur neutral bleiben und die Wahrheit sagen." 

Jedenfalls brachte sie Simone auch noch ein Ständchen. Und Mister Austria Christopher Dengg begleitete sie am Bass. 

Zum Essen gab es Vegetarisches und Veganes, denn Simone Lugner lebt vegan. Zum Beispiel Veggie-Burger mit Halloumi oder Falafel mit Humus.

Ebenfalls unter die Gäste mischten sich Profitänzer und Kabarettist Herby Stanonik, Sängerin Bea Turin oder "Bauer sucht Frau"-Liebling Johannes Höfinger. Ihr Dancing-Stars-Profi Danilo Campisi fehlte, tanzt er sich doch derzeit durch ein Turnier in Napoli. 

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