Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Nach Hexenschuss: Extremsportler Alexander Rüdiger feiert Triumph

Der ehemalige „Money Maker“ ließ sich im Marchfelderhof in Deutsch-Wagram zu seinem Sieg beglückwünschen.
Alexander Rüdiger hält eine Medaille vor einem Bilderrahmen mit Schrift

2015 erhielt Moderator und Extremsportler Alexander Rüdiger (54) die Diagnose Parkinson. Dass ihn diese aber nicht stoppen kann, hat er in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen.

Doch am Tag vor einem besonders wichtigen Lauf kam noch eine weitere Herausforderung hinzu: Hexenschuss. Doch Rüdiger wollte sich keinesfalls geschlagen geben, ließ sich im Krankenhaus behandeln und triumphierte tags darauf bei der sportlichen Bezwingung des Muckenkogels in Lilienfeld (NÖ). 

Da wurde ihm sogar der Wiener Landesmeistertitel im Berglauf in seiner Altersklasse verliehen.

Menschen stehen um einen Tisch mit einer Torte herum, davor sitzt ein Hund

Andreas Onea mit Sohn Eliam, Militärdekan Alexander Wessely, Babsi Aigner, Alexander Rüdiger, Peter Großmann und Blindenhund Charly

Diesen Erfolg feierte er jetzt im Marchfelderhof in Deutsch-Wagram und nannte als Erfolgsrezept „blindes Vertrauen“. Für Alexander Rüdiger schloss sich hier auch ein Kreis, da er einst Kochlehrling im Marchfelderhof war und sich an einen Satz des legendären und langjährigen Marchfelderhof-Chefs Gerhard Bocek (gest. 2021) erinnerte: „Alexander, aus dir wird einmal etwas ganz Besonderes. Aber im Herzen wirst du immer der geborene Gastwirt bleiben.“

Mitgefeiert haben Paralympics-Schwimmer Andreas Onea und die ehemalige Para-Alpin-Skifahrerin Barbara Aigner.

Kommentare