Arnie hat Österreich verlassen

24 Stunden war er planmäßig da, dann ist Schwarzenegger noch überraschend nach Salzburg geflogen. Jetzt ist er weg. Sein Besuch zwischen Heimatliebe, Öko-Rede, Politik und Freunden.

Hasta la vista, Arnie. Arnold Schwarzenegger hat Österreich in Richtung Schweiz verlassen. Um 13.20 Uhr hob sein Privatjet nach Genf ab. Wie sein Besuch zwischen Heimatliebe, Öko-Rede, Politik und Freunden abgelaufen ist, was er in Wien, Graz und Salzburg getan hat, lesen Sie hier.

Heute in der Früh stand jedenfalls die körperliche ... ... Ertüchtigung im Vordergrund. Der mehrfache Mister Universum trat in Salzburg in die Pedale und radelte die Salzach entlang zum Schloss Urstein, drehte um, wechselte das Ufer ... ... und fuhr wieder zurück ins Hotel. Dass Schwarzenegger überhaupt nach Salzburg kam, war ziemlich überraschend. Nachdem er am Dienstag ... ... kurz nach 19 Uhr von Graz aufgebrochen war, kam die Nachricht selbst für den Salzburger Flughafen unerwartet: "Uns wurde erst eine Stunde davor avisiert, dass er vielleicht kommt, definitiv bestätigt wurde es 40 Minuten vor der Landung", schilderte Airport-Sprecher Alexander Klaus. Neben Schwarzenegger entstiegen noch fünf amerikanische Freunde dem Privatjet. Der genaue Grund für seinen Stopp ist nicht bekannt. Vielleicht hatte die Schwarzenegger-Runde einfach spontanen Gusto auf Rehrücken mit Rotkraut und Serviettenknödel - dafür ist das Restaurant des Hotels "Goldener Hirsch", in dem gespeist wurde, nämlich weit bekannt. Nach dem Dinner schlenderte er zigarrerauchend durch die Getreidegasse und kehrte anschließend zurück ins Hotel, wo er die Nacht verbrachte. 

Für heute ist dem Vernehmen nach eine kurze Shoppingtour und ein Besuch auf der Festung Hohensalzburg geplant. Bevor er gegen Mittag von Salzburg nach Genf fliegen wird. Die Abreise Schwarzeneggers ist laut Airport-Sprecher Klaus "nach derzeitigem Stand für 13.00 Uhr angemeldet". Doch zurück zu seinem offiziellen Programm: Sein Jet war gestern Nachmittag um 15.35 Uhr am Flughafen der steirischen Hauptstadt gelandet, dort wurde er von seinen engen Freunden Alfred und Heidi Gerstl (umarmt er im Bild) willkommen geheißen. Gleich machte er sich auf den Weg nach Weiz, um gemeinsam mit dem Paar Gerstl das Grab seiner 1998 verstorbenen Mutter zu besuchen. Alfred Gerstl gilt als größter Mentor Schwarzeneggers in seiner Zeit als Bodybuilder. Er hatte ihn einst dabei unterstützt, nach Amerika zu kommen und gilt als väterlicher Freund Arnies. Einige besinnliche Minuten verbrachte Arnie dann am Grab alleine, nachdem er eine Kerze angezündet hatte. Kurz nach 17 Uhr kam er dann bei seinem Geburtshaus in Thal bei Graz an. Der berühmteste Sohn des Ortes wurde mit "Steirermen san very good" auf der Knopferlharmonika von Alt-Landeshauptmann Josef Krainer begrüßt und ging dann mit seinem Schulfreund Peter Urdl und anderen "Heimatbekanntschaften" durch das fast fertige Schwarzenegger-Museum. Es gefiel ihm so gut, dass er ankündigte, im Herbst zur Eröffnung wiederzukommen.

Danach zog er sich in den Kreis seiner Freunde und Familie zurück, bevor er gegen 18.30 Uhr wieder zum Flughafen aufbrach. Bis 14.50 Uhr war Schwarzenegger an diesem Dienstag noch in Wien. Und passend zu seiner Rede beim Energieforum erledigte er die Wege zwischen den Terminen zu Fuß. Zugegeben: Von der Hofburg ins Kanzleramt, dann ins Büro des Bundespräsidenten... ist es nicht weit. Trotzdem wurde Arnie am Weg über den Ballhausplatz gut gesichert. Aber er gab sich volksnah. So schrieb der Ex-Terminator und Ex-Gouverneur brav Autogramme und schüttelte der Staatsgewalt die Hände. So zeigte er - vielleicht ungewollt - seinen Politiker-Kollegen, wie das geht: vom Volk geliebt werden. Und das trotz seiner jüngst öffentlich gewordenen Eskapaden. Die vielen Menschen, Fotografen und Mikrofone machten ihm jedenfalls nichts aus, er lächelte und blieb freundlich. Seine Vorgabe wurde dennoch von allen eingehalten: Keine privaten Themen. Und ebenso begeistert wie das Volk schien auch dessen Kanzler vom hohen Besuch zu sein. Werner Faymann ignorierte nach dem Treffen per Aussendung sogar, dass Arnie nicht mehr ist, was er einmal war: "Gouverneur Schwarzenegger..." hieß es da statt "Ex" und weiter: "...betonte weiters, dass er es richtig findet, dass die Große Koalition in Österreich den Weg der Mitte statt der Extreme geht." Na dann. Ansonsten habe man einen Austausch über die politische Situation in Österreich und Europa gepflegt. Weiter verkündete der Bundeskanzler: "Unser Treffen ist in einer sehr guten und freundschaftlichen Atmosphäre abgelaufen." Abschließend habe Schwarzenegger betont, er würde sich freuen, wenn er Bundeskanzler Faymann in nächster Zeit auch einmal in Kalifornien begrüßen dürfe.

Wir lernen: Auch als Bundeskanzler ist man vor Promi-Fieber nicht gefeit. Politiktermin zwei für Arnie: Unser, also auch sein, Herr Bundespräsident Heinz Fischer. Der wirkte entspannter, hat vielleicht einfach schon mehr von der Welt gesehen. Ist ja auch länger im Dienst. Zuerst plauderte man vor Maria Theresia in Öl, dann ... ... zog man sich zurück, um - sagen wir - Vertraulicheres zu besprechen, von dem man auch danach nicht sagen wollte, was es war. Sicher ist: Privates war tabu. Schon in der Früh begann der mit Spannung erwartete Auftritt von Arnold Schwarzenegger beim Wiener Energieforum der UNIDO recht unerwartet mit einer Liebeserklärung an seine alte Heimat Österreich. Genauso überraschend: Arnie sprach Deutsch. "Für mich ist es wunderschön, wieder einmal in Österreich zu sein, wieder einmal in Österreich aufwachen zu können", ertönte es heute Vormittag vor dem doch etwas überraschten … … internationalem Publikum in der Wiener Hofburg. "Ich freu mich riesig, wieder hier zu sein", sagte ein strahlender und braun gebrannter Schwarzenegger, der - wohl aus Anlass des Themas - eine grüne Krawatte zum Anzug gewählt hatte. In Wien seien für ihn so viele positive Erinnerungen an Schönes erwacht, "der herrliche Kaffee, der Kaiserschmarren, die Musik von Mozart, Wiener Schnitzel", sinnierte er. Auch das steirische Kürbiskernöl bekam ein Lob des in Thal bei Graz geborenen 63-Jährigen ab. "Amerika ist zwar das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber hier in Österreich hat alles begonnen", schilderte der Bodybuilder, Filmstar und Ex-Gouverneur von Kalifornien. Hier habe er seine ersten Meisterschaften gewonnen, hier habe er von seinen Eltern "den Willen zur harten Arbeit bekommen". Weitere Danksagungen sprach er an Alfred Gerstl, einen Freund und Mentor aus Jugendzeiten, an den früheren steirischen Landeshauptmann Joschi Krainer, sowie "an meine geduldigen Vorgesetzten beim Bundesheer, wo ich Panzerfahrer war" aus - eine Tätigkeit, die Schwarzenegger offenbar nicht mit dem größten Ernst betrieben hatte, weil er sich noch heute darüber sehr amüsierte. Auch den österreichischen Medien wolle er danken, "sie haben mich immer fair behandelt", freute sich Schwarzenegger. Neben Danksagungen und Liebesbekenntnisse an die Heimat ging es auch um Ernsthaftes. Schwarzenegger machte in seiner Rede vor dem Wiener Energieforum der UNIDO klar, dass er sich als Botschafter für Umwelt, Klimaschutz und den Einsatz erneuerbarer Energien versteht. Er will seine Marketing-Fähigkeiten nun in den weltweiten Dienst an der Grünen Sache stellen. "Zusammen können wir die Welt verändern", sagte er und meinte weiter "Ich werde die Botschaft um die Welt tragen."

Und diese Reise wird ihn bald wieder nach Österreich bringen, denn ... ... spätestens im Herbst werde er bei der Eröffnung des Schwarzenegger-Museums in seinem Heimatort Thal bei Graz dabei sein, kündigte er an: "I'll be back!"

Schwarzenegger landete Montagabend um 19.23 Uhr mit seinem Privatflugzeug beim General Aviation Terminal des Wiener Flughafens. Der Ex-Governator gab sich nach dem Aussteigen wie erwartet ... ...pressescheu und wurde vor den Fotografen mit einem Tankwagen abgeschirmt. Wenige Minuten nach dem Aussteigen fuhr Schwarzenegger Richtung City, um im Luxushotel Imperial am Ring einzuchecken. 

Die "steirische Eiche" wollte seinen Aufenthalt in Österreich außerdem für eine Imagepolitur nutzen. Das hätte eine Korrektur bitter nötig, denn ... ... just am Freitag vor seinem Österreich-Trip wurde in Amerika das Ergebnis einer Umfrage veröffentlicht, die für Arnold Schwarzenegger niederschmetternd ist: So konnte seine Unbeliebtheit zum Ende seiner Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien noch übertroffen werden. Nach seinem Sexskandal und dem Bekenntnis zu seinem unehelichen Sohn Joseph haben 75 Prozent der registrierten Wähler eine schlechte Meinung über ihn. Besonders unbeliebt ist der 63-Jährige in seiner Wohngemeinde L.A. County: Dort hat er nur eine zehnprozentige Zustimmung der Wähler. Fakt ist: Das "prüde" Amerika sympathisiert mit der betrogenen Ehefrau Maria Shriver. Österreich bietet sich zur Image-Politur an: "Good old Austria" verfügt über einen überschaubaren Medienmarkt, aggressive Paparazzi gibt es kaum. Und – das ist kein Geheimnis – es gibt kein Land auf der Welt, in dem ein "Kavaliersdelikt" so schnell wie ... ... in Österreich unter den Teppich gekehrt wird. Das perfekte Terrain also, um von hier aus in kleinen Schritten wieder durchzustarten: Nach seiner Ankunft am Montagabend bereitete sich der Ex-Gouvernator im Nobelhotel Imperial an der Wiener Ringstraße auf seine Rede vor. In den Morgenstunden wurde der 63-Jährige am Dienstag heimlich in die Hofburg geschleust, um anschließend beim Umweltkongress seine zehnminütige Rede zu halten. An Nachmittag traf er mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann zusammen. Das Management von Arnie suchte bereits vergangene Woche den Kontakt zu Österreichs Polit-Elite. Da Schwarzenegger als Privatier nach Österreich kommt, bat er jedoch um ein Vier-Augen-Gespräch - ohne Presse. Der Inhalt der Gespräche ist – natürlich – top secret. Noch heute Nachmittag will Arnie nach Graz fliegen um sich mit Peter Urdl, dem Direktor des Schwarzenegger-Museums und seinen Freunden Alfred Gerstl und Josef Krainer treffen. Urdl freut sich, seinen langjährigen Freund erstmals durch die Ausstellung zu führen: "Ich bin gespannt, ob es ihm gefällt." Danach wird Arnie das Grab seiner Eltern in Weiz besuchen, um anschließend Richtung L. A. aufzubrechen.

Anfang 2012 könnte er außerdem nach Tirol kommen: Dort wird das Leben der Skilegende Erik Schinegger verfilmt. Arnie soll laut Regisseur Wolfgang Santner in einer "besonderen" Nebenrolle in Erscheinung treten. Das Energieforum der UNIDO (UN Industrial Development Organization) findet vom 21. bis 23. Juni statt. Neben dem offiziellen Termin in der Wiener Hofburg und der Fotomöglichkeit mit Faymann sind keine weiteren Termine mit der Presse geplant. Fürchtet der "Terminator" Fragen zu seinem Privatleben? Anscheinend, auch wenn er behauptet: "Die österreichischen Medien waren immer fair zu mir."


Im unten stehenden Link finden Sie die Arnie-Affäre zum Nachlesen. Schwarzeneggers Entscheidung, sich nicht der Presse zu stellen, ist nach den Vorkommnissen der vergangenen Wochen verständlich. Nach seinem Bekenntnis eines unehelichen Kindes, das er vor über 13 Jahren mit seiner Haushälterin gezeugt hatte, trennte sich Ehefrau Maria Shriver von dem ehemaligen Gouverneur von Kalifornien. Angeblich soll bald ein Enthüllungsbuch des "Terminators" Aufschluss über sein privates Leben geben, darüber ist sich Enthüllungsreporter Ian Halperin sicher: Arnie schreibt an seinen Memoiren, in denen er auspacken möchte. Im Interview mit dem amerikanischen Magazin Extra erzählt er: "Ich habe kürzlich herausgefunden, dass Arnold einen bedeutenden Deal mit dem 'New York Publishing House' abgeschlossen hat." Diese Information will Halperin außerdem von drei engen Freunden von Schwarzenegger bestätigt bekommen haben. In dem Buch soll es hauptsächlich um sein frühes Leben in Amerika, die Anfänge seiner Karriere und die Beziehung zu Maria Shriver gehen. Halperin weiter: "Es wird sehr viel um sein früheres Leben gehen und wie er als Bodybuilder nach Amerika kam", will Halperin wissen. "Natürlich geht es auch um seine Jahre als Schauspieler und Politiker. Außerdem drängt der Herausgeber ihn dazu, schlüpfrige Details zu seinem Leben mit Maria Shriver zu veröffentlichen." Sollte es wirklich zu solch einem Deal kommen, so könnte die gehörnte Ehefrau von Schwarzenegger bald um mehrere Millionen Euro reicher sein. Glaubt man den Quellen von Halperin, so winken Maria Shriver durch den Deal rund 14 Millionen Euro. Ob das Shriver über den Schmerz und die Demütigung hinweg hilft, bleibt dann aber nach wie vor zu bezweifeln. Nach der Trennung sind sie und der gemeinsame Sohn Patrick bereits aus der Familienvilla ausgezogen. Doch nicht nur die Schwarzeneggers könnten mit einem Buch einen großen Deal an Land ziehen, auch die Schwarzenegger-Geliebte packt aus. Mildred 'Patti' Baena erinnert sich im Interview an den Moment, in dem Maria Shriver vom unehelichen Kind ihres Mannes Arnold Schwarzenegger erfuhr. So soll die betrogene Ehefrau ihre ehemalige Hausangestellte zur Rede gestellt haben, nachdem anderen Mitarbeitern des Hauses die Ähnlichkeit zwischen Baenas 13-jährigem Sohn Joseph und dem "Terminator"-Star aufgefallen waren. Dies geschah, als dieser mit seiner Mutter bei ihnen zu Gast war. Auf die Ähnlichkeit angesprochen, sei die damals noch in dem Haus Angestellte zusammengebrochen und die Wahrheit ans Licht gekommen. "Im vergangenen Sommer", so erinnert sich Baena in einem Interview, "brachte ich Joseph rüber. Bis zu dem Zeitpunkt war er dort nicht oft. Danach begannen die Leute im Haus, darüber zu tuscheln, wie sehr sie sich ähnlich sähen. Maria fragte mich, ob ich ihr etwas zu sagen hätte und ich habe immer wieder nein gesagt. Schließlich hat sie frei heraus gefragt. Maria hat mich direkt gefragt, ob Joseph Arnolds Sohn ist und ich brach zusammen. Ich fiel auf meine Knie und weinte und sagte, dass er sein Sohn sei und es mir so leid tue", lässt sie die Ereignisse Revue passieren. Mit der Reaktion der betrogenen Ehefrau habe sie indes nicht gerechnet, denn diese habe sie umsorgt und gebeten, ihren Job nicht aufzugeben. Dem Hello-Magazin berichtet die ehemalige Haushälterin weiter: "Sie war so stark. Sie weinte mit mir und sagte mir, ich solle aufstehen. Wir hielten uns gegenseitig fest und ich sagte ihr, es sei nicht Arnolds Schuld gewesen, sondern dass zwei zu der Sache gehören. Da ich eh bald in Rente gehen würde, sagte ich, dass ich meine Sachen packen und sofort gehen würde, aber sie sagte mir, dass ich bis nach den Ferien bleiben solle." Jetzt hoffe Baena, dass das Paar, das zurzeit seine Scheidung ausarbeitet, seine Ehe doch noch rettet. "Er ist ein guter Mann und ich weiß, dass er auch leidet", behauptet sie. "Er liebt Maria. Ich hoffe, dass sie die Dinge mit der Zeit in den Griff bekommen." Ob die Schwarzeneggers ihre Probleme in den Griff bekommen werden, darf jedoch angezweifelt werden. Obwohl Shriver die Scheidung noch nicht offiziell eingereicht hat, konsultierte sie bereits ihre Anwälte. Für beiden Ehepartner geht es um viel Geld und wer zuletzt lacht, wird sich erst weisen. Eines steht jedenfalls fest: Die Affäre des ehemaligen Gouverneurs sorgte für viel mediales Aufsehen und enttäuschte neben seiner Familie auch viele Fans des Schauspielers. 
Lesen Sie in nachfolgendem Link alle Details zur "Arnie-Affäre". Bereits im Jänner dieses Jahres wollte Arnold Schwarzenegger seine Heimat für eine Umweltmesse in Salzburg besuchen. Doch daraus wurde nichts, der Ex-Gouvernator musste kurzfristig absagen. Der offizielle Grund: Der Vater von Maria Shriver war gestorben. In Wahrheit dürfte der Haussegen bereits schief gehangen sein: Denn laut US-Medien soll Maria in diesem Zeitraum von der Existenz seines unehelichen Sohns Joseph erfahren haben. Gezeichnet – wohl nicht nur durch den Verlust ihres Vaters – soll Maria ihre Koffer gepackt haben und aus der Familien-Villa in Brentwood ausgezogen sein.
(KURIER.at / anh, spp, Nina Ellend, lyk, cs) Erstellt am
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