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25.07.2018

Anwalt besorgt: Lilly Becker soll "Obdachlosigkeit" drohen

Der Auszug aus der Becker-Villa gestaltet sich für Lilly Becker offenbar schwieriger als gedacht.

Der Rosenkrieg zwischen Boris und Lilly Becker scheint sich immer mehr zuzuspitzen. Nach einem vermeintlichen Streit in ihrer Villa in London, bei dem sich das Ex-Paar wegen den Unterhaltszahlungen für Sohn Amadeus in die Haare bekommen haben soll, soll Lilly Medienberichten zufolge nun dabei sein, aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen.

Anwalt besorgt um Lilly Becker

Bild.de und die Daily Mail veröffentlichten Fotos, auf denen das Model vor dem Anwesen beim Packen ihrer Habseligkeiten zu sehen ist. Der Start in ein neues Leben würde sich aber nicht so einfach gestalten, wie Lillys Anwalt zudem gegenüber der Bild behauptet. Da Miete und Kaution im Voraus bezahlt werden müssten, fehle Lilly das Geld, um in ein neues Haus zu ziehen. Laut ihrem Anwalt drohe ihr und Amadeus ohne finanzielle Zuwendung von Boris Becker sogar "Obdachlosigkeit."

Dessen nicht genug. Wie die Bild außerdem berichtet, sollen Lillys Anwälte Boris Vertreter aufgefordert haben, sie nicht mehr zu "belästigen" und "einzuschüchtern" – Vorwürfe, die Becker selbst jedoch bestreiten soll.

Lilly Becker selbst hat sich erst vor wenigen Tagen zu ihrem Verhältnis zu ihrem Noch-Ehemann Boris geäußert und erklärt: "Wir sind normale Freunde, wir sind eine Familie. Er ist der Vater und ich bin die Mutter von seinem Sohn. Wir bleiben für immer eine Familie." (dazu mehr)