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13.11.2018

Angelina Jolie: Sie fühlt sich "verleumdet"

Jolie soll befürchten, dass Sorgerechtsverhandlung im Dezember schmutzige Details über sie ans Licht bringt.

Am 4. Dezember wollen Angelina Jolie und Brad Pitt (54) vor einem Richter die Sorgerechtsregelungen für ihre sechs Kinder klären. Doch Jolie soll jetzt schon fürchten, dass schmutzige Details über sie und die Trennung ans Licht kommen könnten.

Jolie: "Ich bin nicht die Böse"

Seit sie im September 2016 die Scheidung von ihrem Noch-Ehemann eingereicht hat, hat das Image der Schauspielerin erheblich gelitten. Ihr wird nachgesagt, Pitt das Herz gebrochen zu haben und ihre Kinder gegen ihn auszuspielen. Doch wie ein Insider aus Jolies Umfeld nun gegenüber Hollywood Life behauptet, soll Angelina die Negativ-Schlagzeilen um ihre Person inzwischen satt sein.

"Alles, was sie will, ist eine gute Mutter zu sein. Sie macht das, was für ihre Kinder am besten ist und die Menschen verurteilen sie dafür und tun so, als sei sie der Bösewicht", heißt es über den "Maleficent"-Star.

Dass sie bei ihren Fans nicht mehr so gut ankomme, wie einst, als sie noch mit Brad zusammen war, habe an ihrem Ego gekratzt. "Angelina findet, dass sie durch die Scheidung verleumdet wird", so die anonyme Quelle.

Die Kritik versuche sie an sich abprallen zu lassen: "Wenn es um die Meinungen von anderen geht, verschwendet Angelina nicht viel Zeit damit, sich darüber Gedanken zu machen, denn sie weiß, dass sie niemanden zum Umdenken bewegen kann und sie wird sich davon nicht ärgern lassen."

Was die Meinung des Richters anbelangt, sei sie allerdings mehr als besorgt. "Sie schert sich nur darum, was der Richter sagen wird", verrät der Insider. "Das ist die einzige Meinung von außen, die für sie zählt."

Angelina Jolie in der Defensive

Bisher hatte die 43-Jährige im Scheidungskrieg weniger gute Karten: Nachdem Jolie im September das alleinige Sorgerecht beanstandet und Pitt lediglich ein Besuchsrecht eingeräumt hatte, wurde sie von einem Richter aufgefordert, ihrem Noch-Ehemann mehr Kontakt zu den Kindern zu ermöglichen. Andernfalls drohe ihr der Verlust des Sorgrechts. Daraufhin warf Jolie dem Vater ihrer Kinder vor, seine Unterhaltszahlungen zu verletzen.

Wie TMZ kürzlich berichtete, soll die Verhandlung nun auf Wunsch des Ex-Paares von einem privaten Richter fortgesetzt werden.

Die Verhandlung am 4. Dezember wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. US-Medien spekulieren nun, dass Jolie ihren Konfrontationskurs gegen Brad Pitt aufgeben und im Kampf um das Sorgerecht einlenken könnte.

"Beide Parteien arbeiten daran, um sich außergerichtlich zu einigen, um eine echte Gerichtsverhandlung zu vermeiden", erklärt nun ein Freund des ehemaligen Traumpaares gegenüber Entertainment Tonight. "Beide Parteien wollen das Beste für die Kinder."