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20.04.2017

Enthüllt: Alberts betrunkener Flirt mit Moderatorin

Betrunkener Fürst von Monaco soll einer mexikanischen Moderatorin Avancen gemacht haben.

Über diese Enthüllungen wird Fürstin Charlene bestimmt not amused sein: Zwei mexikanische Moderatorinnen haben im TV pikante Details über einen Flirt mit Albert öffentlich gemacht.

Betrunkener Fürst machte Moderatorin Avancen

Dass der Monegasse als Junggeselle kein Kind von Traurigkeit war, ist bekannt. Daran erinnern nicht nur seine zwei unehelichen Kinder. Doch nun haben die mexikanischen TV­-Stars Montserrat Oliver (51) und Yolanda Andrade (46) laut dem spanischen Portal Periodista Digital in ihrer Show über eine besonders peinliche Eskapade des Fürsten gesprochen.

Oliver und Andrade nächtigten einmal in einem Hotel in Schweden, als auf einmal ein Betrunkener an ihre Zimmertür hämmerte. Der Mann habe Sex von Montserrat Oliver gefordert.

"Sein Argument für Sex war, dass seine Kinder sehr schön seien", behauptet die Moderatorin, die sich auf die Avancen des Fürsten aber nicht einlassen wollte und stattdessen die Rezeption alarmierte.

Schließlich wurde sogar die Polizei gerufen. Da erst stellte sich heraus, dass es sich bei dem Störenfried um keinen Geringeren als Fürst Albert von Monaco handelte.

"Als sich die Situation geklärt hatte, wollten die Polizisten Albert nicht festnehmen", erzählte Yolanda.

Kein Gentleman

"Albert wollte mich unbedingt näher kennenlernen", so Olivier. Schließlich habe man zusammen sogar eine Reise durch Schweden unternommen. Doch bei einem Abendessen habe sich der Fürst wieder völlig daneben benommen: "Er hat mit mir geflirtet und das war für mich okay. Doch als wir zu dritt beim Abendessen waren, drehte er sich zu Yolanda um und stieß auf. Sie ist bis heute von dieser Situation traumatisiert."

Wann genau sich die Geschichte zugetragen haben soll und ob der Fürst zu diesem Zeitpunkt schon mit seiner Frau Charlene zusammen war, haben die beiden mexikanischen TV-Stars nicht verraten. Die peinlichen Enthüllungen über ihren Mann dürften der Fürstin aber bestimmt nicht besonders gefallen...