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Sport
07/08/2020

Wunschlos für Österreichs Handballerinnen in WM-Vorqualifikation

In der ersten Phase geht es gegen Italien und den Kosovo. Österreich erhielt zudem auch das Vorrecht auf die Ausrichtung.

Für Österreichs Handball-Frauen geht es in der ersten Phase der Qualifikation zur WM 2021 gegen Italien und den Kosovo. Das ergab die Auslosung am Mittwochnachmittag. "Eine optimale Gruppe", lautete der zufriedene Kommentar von ÖHB-Teamchef Herbert Müller. Die Top zwei aller Quali-Gruppen qualifizieren sich für das WM-Play-off, in dem es im April 2021 gegen einen EM-Teilnehmer 2020 geht.

"Wir hatten in den letzten Jahren so oft und so häufig bei so wichtigen Turnieren Pech in der Auslosung. Diesmal sind es exakt meine beiden Wunschgegner", betonte Teamchef Herbert Müller. Damit steigen aber auch seine Erwartungen an sein Team: "Dass wir uns für das WM-Play-off qualifizieren, sehe ich als Pflicht. Ich erwarte mir in dem Turnier zwei Siege. Wir dürfen da auch durchaus mit breiter Brust, aber mit Respekt vor jedem Gegner, in die Spiele gehen."

Österreich, das aus Topf 1 gelost wurde, erhielt zudem auch das Vorrecht auf die Ausrichtung des Vorqualifikationsturniers (entweder von 27. bis 29. November oder 4. bis 6. Dezember) zugelost. 14 Plätze, exklusive Weltmeister Niederlande und Ausrichter Spanien, stehen Europa bei der nächstjährigen WM zu. Neben den beiden genannten Nationen qualifizieren sich die Top 4 der bevorstehenden EM in diesem Jahr ebenfalls direkt für die WM. Die restlichen zehn Nationen entgehen aufgrund ihrer EM-Teilnahme der Vor-Qualifikation und sind für das WM-Play-off gesetzt.

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