Marcel Hirscher gewann in Madonna zuletzt im Jahr 2012.

© APA/EPA/ETTORE FERRARI

Ski alpin
12/16/2015

Vorweihnachtlicher Stress für die Weltcup-Stars

Fünf Rennen in fünf Tagen gilt es zu absolvieren.

Fünf Rennen in fünf Tagen. Kurz vor Weihnachten geraten alpine Nimmersatts noch unter Weltcup-Stress. Begonnen wird die Tour d’Italia in Gröden, wo heute für die samstägige Abfahrt trainiert wird. Erster europäischer Speedbewerb der Saison wird am Freitag noch in Gröden ein Super-G sein. Am Sonntag folgt auf der nördlichen Seite des Grödner Jochs in Alta Badia ein Riesenslalom. Den Super-G von Gröden lässt Hirscher trotz seines Super-G-Sensationssieges in Beaver Creek auch heuer aus.

"In Alta Badia beginnt für mich die heißeste Phase", sagt Marcel Hirscher. Hirscher gewann in Alta Badia bereits zwei Riesentorläufe und einen Slalom. Auch am Montag kann der Weltcup-Titelverteidiger seine Topform zum Punkten in Alta Badia nutzen – bei einer Premiere. Erstmals wird ein Parallel-Riesenslalom unter Flutlicht ausgetragen, ehe sich die Torläufer nach Madonna zu begeben haben. Denn dort findet schon 24 Stunden später die nächste Flutlichtshow statt. Diesmal im Spezialslalom. Dort belegte Marcel Hirscher im Vorjahr nur Rang sieben, gewonnen hat er im Trentino im Jahr 2012.

Auch in Madonna di Campiglio kommt’s zu einer Premiere: Benjamin Raich wird als Co-Kommentator des ORF fungieren.

Nach der Weihnachtspause geht es am 27. Dezember mit dem Abfahrtstraining in Santa Catarina weiter.

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