Hirscher-Show am Ganslernhang

SLALOM DER HERREN IN KITZBÜHEL: HIRSCHER (AUT)
Foto: APA/HANS KLAUS TECHT Hurra die Gams: Marcel Hirscher gewann erstmals den Slalom in Kitzbühel.

Marcel Hirscher feiert nach einem starken zweiten Lauf seinen fünften Saisonsieg. Raich wird Fünfter.

Am Freitag war er noch kränklich daheim auf der Couch gelegen. Doch 48 Stunden später profitierte Marcel Hirscher von seinem g’sunden Selbstvertrauen. Dank des 23-Jährigen wurde in Kitzbühel nicht nur die norwegische Hymne (für Super-G-Sieger Aksel Lund Svindal), die italienische (für Abfahrtssieger Dominik Paris), die kroatische (für Kombi-Sieger Ivica Kostelic), sondern nach sieben Jahren endlich auch wieder die österreichische gespielt.

"Da hielt es unter den Zehntausenden Zuschauern selbst "Terminator" Arnold Schwarzenegger nicht mehr auf seinem Sitz.

Hirscher gewann zum ersten Mal den Slalom am Hahnenkamm. Nachdem ihn eine Woche zuvor sein deutscher Freund (und Trainingspartner) Felix Neureuther besiegen hatte können, drehte Hirscher am Ganslernhang vor 25.000 Augenzeugen den Spieß um.

Wieder einmal nahm er vor dem zweiten Lauf eine Materialkorrektur vor. Wieder einmal schien er Bodenwellen zu ignorieren. Und wieder einmal wurde Hirschers Mut zum Risiko belohnt.

Im Gegensatz zum Halbzeit-Besten Stefano Gross zeigte Hirscher keine Nerven. „Doch glaubt nicht, dass ich eine Maschine bin. Mir können genauso Fehler passieren.Auch bei einer WM.“

Hirschers Konstanz wird langsam unheimlich. In der Disziplin, in der es die meisten Ausfälle gibt (allein gestern 32), fiel der Salzburger vor der Heim-WM kein einziges Mal um. Ja ihm gelang im zweiten Lauf als drittletzter Starter noch eine Laufbestzeit, die bis dahin der wiedererstarkte Benjamin Raich gehalten hatte.

Der erste Lauf war vom französischen Trainer der Italiener gesteckt worden. Jack Theolier musste für Ante Kostelic einspringen, nachdem FIS-Weltcup-Direktor Günter Hujara in respektlosem Ton dem Trainervater von Ivica Kostelic die Kurssetzung entzogen hatte.

Geschafft: Marcel Hirscher hat am Sonntag für den heiß ersehnten Heimerfolg in Kitzbühel gesorgt. Der 23-Jährige zauberte eine tolle zweite Fahrt auf den Ganslernhang hinunter. Für die zahlreichen österreichischen Fans, die an den Tagen zuvor bereits zwei Podestplätze hatten bejubeln dürfen, war Hirschers Auftritt DAS Highlight. Deswegen hatte man sich auch dem Alter entsprechend vor dem Spektakel in Stimmung gebracht. Hirscher lag nach dem ersten Lauf knapp hinter zwei Italienern. Im Zweiten Durchgang zündete er sein Turbo an. Felix Neureuther blieb mit acht Zehntel Rückstand nur der zweite Rang. Die angereisten deutschen Fans konnten nicht unzufrieden sein. Benjamin Raich war der andere große österreichische Sieger am Sonntag. Der Routinier fuhr vom 25. auf den 5. Rang. Enttäuscht wird hingegen Stefano Gross sein. Der nach dem ersten Lauf führende Italiener verpatzte den zweiten völlig - Rang elf. Zu den Enttäuschten an diesem Tag zählt auch Reinfried Herbst, der im 2. Durchgang einfädelte. Manfred Pranger kam als Neunter immerhin unter die Top Ten. Samstag hatten mit diesem Mann nicht viele gerechnet: Dominik Paris sicherte sich den Sieg beim Abfahrtsklassiker in Kitzbühel. Der mit der Startnummer 20 ins Rennen gegangene Italiener sorgte mit seinem erst zweiten Weltcup-Erfolg für eine faustdicke Überraschung. "Im Ziel habe ich meinen Augen nicht getraut", jubelte der 23-Jährige. Auf dem zweiten Rang landete der kanadische Speed-Spezialist Erik Guay. Hannes Reichelt sorgte mit dem dritten Platz dafür, dass Österreich beim prestigereichen Event auch was zu jubeln hat. Lange vorne war auch Max Franz gelegen, am Ende wurde es ein starker sechster Rang. Hinter Franz landete Routinier Klaus Kröll. Unter den besten Zehn landete mit Georg Streitberger (9.) ein weiterer ÖSV-Läufer. Der größte Favorit, der Norweger Aksel Lund Svindal, musste sich mit dem zehnten Rang zufrieden geben.

Kostelic-Konter

Kostelic Junior („No comment“) zog eine beeindruckende Antwort auf der Piste vor. Der Kroate, 33, wurde nicht nur Slalom-Dritter. Der fleißigste Rennläufer des Weltcups gewann darüber hinaus (nach Addition der Abfahrts- und Slalomresultate) auch noch die mit 50.000 Euro dotierte Hahnenkamm-Kombination. Eine Traditionswertung, die es trotz Protesten von Kitzbühel und ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel in dieser Form nicht mehr geben wird. Was was auch Kostelic, der die Kitzbüheler Kombination bereits zum vierten Mal in Serie für sich entschied, sehr bedauert.

Ich werde in ein, zwei Jahren nicht mehr fahren. Und den Herrn Hujara wird es in ein paar Jahren auch nicht mehr geben.Umso so trauriger wäre es für den Skisport, wenn die nächsten Generationen um diesen Bewerb gebracht werden.“ Neben Kostelic saßen bei der Pressekonferenz Hirscher und Neureuther. Die beiden nickten. „Wir schließen uns den berührenden Worten von Ivica an.“ Das letzte Wort aber wird wie so oft Direktor Hujara habe

Marcel Hirscher kletterte in Garmisch erneut aufs Podest und schrieb ein neues Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Beim Saisonfinale 2007 in Lenzerheide hatte Hirscher als RTL-Junioren-Weltmeister seinen ersten Auftritt im Weltcup: Rang 24 und damit Drittletzter. In der folgenden Saison durfte er sich Anfang Dezember im Slalom von Bad Kleinkirchheim über seine ersten Weltcup-Punkte freuen. Vier Wochen später schaffte er es im Slalom von Adelboden erstmals unter die Top Ten. Der erste Stockerlplatz sollte nicht lange auf sich warten lassen - im März desselben Jahre wurde er in den Slaloms von Bormio und Kranjska Gora jeweils Dritter. Im Winter 2008 konnte er sich endgültig im Weltcup etablieren und verpasste bei der WM in Bormio als Viertplatzierter um ganze 0,07 Sekunden Bronze im Riesentorlauf. Im Dezember 2009 schlug erstmals die große Stunde des Marcel Hirscher: Erst triumphierte er beim nicht zum Weltcup zählenden Einladungsslalom in Moskau, kurz darauf im Slalom von Val d'Isere. 2011 musste er die Saison wegen eines Kahnbeinbruchs vorzeit beenden und sollte den Durchbruch zum Weltcup-Star auf den nächsten Winter verschieben. Die Saison 2011/'12 begann dann für Hirscher so richtig nach Maß: Drei Siege in den ersten drei Rennen waren seit den Zeiten eines Ingemar Stenmarks keinem Läufer mehr gelungen. Insgesamt kam er in jenem Winter auf 9 Siege und holte sich damit den Sieg im Gesamtweltcup. Und den steuert er auch in der aktuellen Saison wieder an. In allen bisherigen sechs Saisonslaloms stand der Salzburger auf dem Podest. Kurz vor der Heim-WM in Schladming dann der jüngste Höhepunkt. Marcel Hirscher gewinnt den Slalom am Ganslern-Hang in Kitzbühel und präsentiert sich als erster Anwärter auf Gold. Dieses holte er sich nach einem Auftritt, den die Ski-Nation lange nicht vergessen wird. Und auch nach der Heim-WM sammelt Hirscher weiter fleißig Podestplätze. In Garmisch schaffte es der bald 24-Jährige im Riesenslalom auf den 2. Platz - trotz eines Infektes.

Ergebnisse

Pos. Name Land Gesamt Rückstand 1. Lauf 2. Lauf
 1.  Marcel Hirscher  AUT 1:44,34   50,83 53,51
 2.  Felix Neureuther  GER 1:45,11  0,77 51,21 53,9
 3.  Ivica Kostelic  CRO 1:45,27 0,93 51,26 54,01
 4.  Giuliano Razzoli  ITA          1:45,35  1,01 50,72 54,63
 5.  Benjamin Raich  AUT           1:45,63  1,29 52,02 53,61
 6.  Patrick Thaler  ITA 1:45,76  1,42 51,03 54,73
 7.  Fritz Dopfer  GER 1:45,80  1,46 51,22 54,58
 8.  Andre Myhrer  SWE 1:45,91  1,57 51,6 54,31
 9.  Manfred Pranger  AUT 1:45,92  1,58 51,63 54,29
10.  Jens Byggmark  SWE 1:45,95  1,61 50,96 54,99
11.  Stefano Gross  ITA 1:45,98  1,64 50,65 55,33
12.  Mattias Hargin  SWE 1:46,00  1,66 51,95 54,05
13.  Markus Larsson  SWE 1:46,02 1,68 51,48 54,54
14.  Michael Janyk  CAN 1:46,15  1,81 51,71 54,44
15.  Alexis Pinturault  FRA 1:46,27  1,93 51,5 54,77
16.  Akira Sasaki  JPN 1:46,50  2,16 52,29 54,21
17.  Henrik Kristoffersen  NOR 1:46,52 2,18 52,33 54,19
18.  Alexander Choroschilow RUS 1:46,61 2,27 51,86 54,75
19.  Victor Muffat Jeandet FRA 1:46,80  2,46 51,92 54,88
20.  Thomas Mermillod Blondin  FRA 1:47,23  2,89 52,43 54,8
21.  David Chodounsky  USA 1:47,28  2,94 51,78 55,5
22.  Steven Theolier  FRA 1:47,49  3,15 52,06 55,43
23.  Marc Gini  SUI 1:47,66  3,32 51,79 55,87
24.  Santeri Paloniemi  FIN 1:48,14  3,8 51,93 56,21
25.  Axel Bäck  SWE 1:48,63  4,29 51,25 57,38
26.  Markus Vogel  SUI *    1:55,56  11,22 51,24 01:04,3

* Keine Weltcuppunkte wegen zu großen Rückstands

Ausgeschieden im 1. Durchgang u.a.: Mario Matt, Wolfgang Hörl, Joachim Puchner (alle AUT), Jean-Baptiste Grange (FRA), Mitja Valencic (SLO), Naoki Yuasa (JPN), Cristian Deville (ITA), Ted Ligety (USA), Manfred Mölgg (ITA)

Ausgeschieden im 2. Durchgang: Manuel Feller (AUT), Reinfried Herbst (AUT), Steve Missillier (FRA), Leif Kristian Haugen (NOR)

Hintergrund

Die unglaubliche Serie des Marcel Hirscher

Zwölf Podestplätze in 14 Saisonrennen steht dem Salzburger zu Buche.

AUSTRIA ALPINE SKIING WORLD CUP
Foto: APA/HANS KLAUS TECHT

Marcel Hirscher hat mit dem ersten Slalom-Sieg in Kitzbühel eine beeindruckende Serie fortgesetzt. Der Österreicher ist in seinen bisher 14 Saisonrennen zwölf Mal auf das Podest gefahren, davon in allen sieben klassischen Slaloms, von denen er vier gewonnen hat. Auch beim zum Slalom-Weltcup zählenden City-Event in München war Hirscher Zweiter geworden.

  
"Ausreißer" sind lediglich der 32. Platz bei Hirschers einzigem Super-G-Auftritt im Dezember in Beaver Creek sowie Rang 16 im Riesentorlauf von Adelboden, wo er 23-jährige aber bis zu seinem späten Fehler auf dem Weg zum klaren Sieg vor Ted Ligety gewesen war.

Die bisherigen Saison-Ergebnisse von Marcel Hirscher:

Jahr und Datum Rennen  Platzierung
2012    
28.10. Sölden, RTL                 3.
11.11.  Levi, Slalom                 2.
 1.12. Beaver Creek, Super-G      32.
 2.12. Beaver Creek, RTL             2.
 8.12. Val d'Isere, Slalom         3.
 9.12. Val d'Isere, RTL             1.
16.12. Alta Badia,  RTL              2.
18.12. Madonna di Campiglio, Slalom  1.
2013    
 1. 1. München, City Event, Slalom  2.
 6. 1. Zagreb, Slalom              1.
12. 1. Adelboden, RTL      16.
13. 1. Adelboden, Slalom       1.
20. 1. Wengen, Slalom     2.
27. 1. Kitzbühel, Slalom    1.
Interview

"Ich probiere nicht, cool zu sein"

Nachgefragt beim Kitzbühel-Sieger

AUSTRIA ALPINE SKIING WORLD CUP
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Sie sind erstmals Kitzbühel-Sieger. Wie fühlt sich das an?
Hirscher:
Geil. Ich habe immer von diesem Tamtam um Kitzbühel gesprochen, damit ich die Bedeutung persönlich wegschieben kann von mir. Jetzt ist es umso schöner. Wenn du ein Großer sein möchtest, solltest du es ein Mal gewonnen haben.

Wieder Vollgas im zweiten Durchgang. Was macht Sie da so stark?
Es ist immer dasselbe. Einer haut einen guten Lauf runter und dann bleibt mir nur noch alles oder nichts. Da muss ich einen Schalter umlegen. Bei weniger großen oder schweren Sachen fahre ich eher mit Zurückhaltung.

Und was macht Sie da so cool?
Coolness oder nicht kann man besser von außen beurteilen. Ich bin der Marcel und ich probiere nicht, cool zu sein. Vielleicht ist es das, was einen cool macht.

Wie schwer war es, diesen Slalom zu gewinnen?
Sehr schwierig, wegen der Bedingungen. Ich musste zwischen den Durchgängen Ski wechseln. Ich musste 100 Prozent geben und mein persönliches Maximum bringen.

Sogar Arnold Schwarzenegger ist aufgesprungen, als Sie im Ziel waren. Freut einen das?
Das freut mich irrsinnig. Ich dachte, er ist eher auf Speed und Adrenalin fokussiert. Das ist schon eine riesige Wertschätzung gegenüber unseren Sport. Er ist doch der bekannteste Österreicher momentan.

Mit diesem Sieg ist der ganze WM-Druck wieder da, oder?
Ich habe nun schon sehr oft die Gelegenheit bekommen, mein Können unter Beweis zu stellen. Im Slalom ist mir das sieben Mal in Folge gelungen. Dennoch sollte für jeden begreifbar sein, warum ich kein Schweizer Uhrwerk oder ein Computerprogramm bin. Auch ich bin menschlich und kann Fehler machen. Vielleicht passieren diese genau bei der WM und dann darf man nicht enttäuscht sein und auf mir rumhacken. Im Skisport ist generell nichts erzwingbar.

Ivica Kostelic bedauert den Wegfall der klassischen Kitz-Kombi. Ihre Meinung?
Ich glaube, Tradition sollte im modernen Skisport erhalten bleiben. Ivica hatte recht mit seinen berührenden Worten. Es wäre sehr schade, diese Kombination zu streichen. Ich würde es bedauern, wenn ich nicht mehr aktiv bin und dennoch hätten Funktionäre diese klassische Kombi auf ewige Zeiten zerstört.

Sie fahren vor der WM noch in Moskau. Was erhoffen Sie und wie geht es dann weiter?
Ich versuche, in Moskau ein paar Runden weiter zu kommen, das wäre sehr wichtig. Dann werde ich mich erholen, aber nicht allzu lange, sondern mich gescheit auf die WM vorbereiten. Ich freue mich, dass ich nun wieder einmal trainieren kann.

Ist für Sie der WM-Teambewerb ein Thema?
Grundsätzlich sind mehrere WM-Bewerbe angedacht. Aber wie so oft bei WM's werden Dinge spontan entschieden. Mir würde es Spaß machen. In allen anderen Sportarten werden Teambewerbe hoch geschätzt und haben zurecht einen hohen Stellenwert. Nur im Skisport ist der Teambewerb ins Lächerliche gezogen worden, auch von den Athleten. Das verstehe ich nicht. Die Besten sollten antreten, damit kriegt der Bewerb seine Wertigkeit.

Svindal sagt, Sie sind sein härtester Konkurrent im Weltcup. Denken Sie an die Gesamtwertung?
Danke, Aksel. Vermutlich ist's die Wahrheit. Ich habe jetzt über tausend Punkte, das ist nicht so schlecht für die Jahreszeit.

Hintergrund

Kostelic gewann zum vierten Mal in Folge Kitz-Kombi

Bester Österreicher wurde Romed Baumann als Vierter.

Kostelic of Croatia reacts on the podium holding t
Foto: Reuters/LEONHARD FOEGER

Ivica Kostelic hat zum vierten Mal in Folge die klassische Kitzbühel-Kombination gewonnen und sich vor dem Franzosen Alexis Pinturault erneut zum Hahnenkamm-Sieger gekürt. Nach den Plätzen 30 in der Samstag-Abfahrt und drei im Spezial-Slalom am Sonntag war der Kroate einmal mehr nicht zu schlagen, er kassierte dafür 50.000 Euro Preisgeld. Bester Österreicher wurde Romed Baumann als Vierter (+5,53 Sek.).

Obwohl sein Vater Ante als Slalom-Kurssetzer ausgebootet worden war, lag Kostelic lag schon nach dem erstem Durchgang vor Pinturault in Führung. Von den Österreichern fiel Joachim Puchner im ersten und der aussichtsreich im Rennen liegende Hannes Reichelt im zweiten Slalom-Durchgang aus. Matthias Mayer wurde Siebenter.

Vermutlich hat Kostelic damit auch die letzte mit Punkten belohnte Version dieser seit 1931 bestehenden Kombination gewonnen. "Ich hatte Glück. Als ich hörte, dass Benni Raich führt, bin ich sehr weich gefahren, denn das tut er auch", erklärte Kostelic Platz drei im Slalom. Als vierfacher Hahnenkamm-Sieger in Serie brach er natürlich eine Lanze für die Kitz-Kombi.

"Schade, dass es sie nicht mehr geben soll. Ich bin in zwei Jahren weg, Günter Hujara (FIS-Renndirektor, Anm.) auch irgendwann. Diese klassische Kombi hat uns alle überlebt. Wir sollten das nicht wegen einer momentanen Tendenz zerstören", forderte Kostelic. "Wir müssen auch auf die Geschichte achten."

1. Ivica Kostelic CRO 03:45,80
2. Alexis Pinturault FRA 03:47,06
3. Thomas Mermillod Blondin FRA 03:48,00
4. Romed Baumann AUT 03:51,33
5. Aksel Lund Svindal NOR 03:51,55
6. Kjetil Jansrud NOR 03:51,63
7. Matthias Mayer AUT 03:54,34
8. Andreas Romar FIN 03:55,00
9. Maciej Bydlinski GER 03:55,99
10. Carlo Janka SUI 03:57,23
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