Familie Kühbauer und der große Tennis-Traum von Tochter Kim

Familie Kühbauer und der große Tennis-Traum von Tochter Kim
Kim Kühbauer ist mit 15 Jahren Schülerin und Leistungssportlerin. Mutter Ingrid war einst selbst Talent, Vater Didi ist Fußballtrainer mit Tennisliebe.

Diese Story ist auch im neuen KURIER-Tennisjahrbuch nachzulesen, das im Handel erhältlich ist.

Ein schöner Frühherbsttag geht zu Ende, die Sonne scheint beim Fototermin mit Kim Kühbauer schon schräg auf die Plätze des Tennisklubs in Wulkaprodersdorf, einer Nachbargemeinde der burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt. Die 15-jährige Kim schießt sich mit Mutter Ingrid die Bälle um die Ohren. "Ich wollte immer, dass wir einen Sport als Familie ausüben können, dass wir einmal ein Doppel spielen können", erklärt Ingrid Kühbauer.

Familie Kühbauer und der große Tennis-Traum von Tochter Kim

Zwar ist Ehemann Didi mit größeren Bällen bekannt geworden, aber auch für den ehemaligen Fußball-Teamspieler und aktuellem Profi-Fußballtrainer war Tennis ein beliebter Ausgleichssport.

Südstadt-Schülerin

Ingrid Kühbauer war in jungen Jahren in der Unter-14-Rangliste auf Platz zwei in Österreich. "Aber ich habe mich mit 15 Jahren für die Schule entschieden", sagt sie. Das braucht Tochter Kim nicht, denn sie ist schon das zweite Jahr in der Südstadt, wo sie Schule und Tennis vereinen kann.

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