Vincent Kriechmayr war spitze

© APA/AFP/FABRICE COFFRINI

Sport
12/27/2021

Die besten Sport-Sprüche 2021: "Ich hatte einen leichten Damenspitz"

Ski-WM, Olympia, Formel 1. Das Sport-Jahr 2021 hatte viel zu bieten. Auch dank der Hauptdarsteller. Der besten Sprüche zweiter Teil.

"Wenn ich mich jetzt niederlege, schaut das blöd aus. Ich wollte nicht auf die Papp'n fliegen. Ich habe schon die Schlagzeilen gesehen, wenn ich beim zweiten Tor einfädle.“
Der spätere Sieger Manuel Feller nach Lauf eins beim ersten Flachau-Slalom, nachdem er den Hang als "Märchenwiese" bezeichnet hat.

"Ein unglaublicher Tag, eine unglaubliche Geschichte. Es ist ein kleines Märchen.“
Feller nach dem Sieg.

"Da muss ich normalerweise zu einer Jausenstation fahren, sonst gibt es das nicht."
Vincent Kriechmayr mit einem Erklärungsversuch über seinen großen Rückstand in der Kitzbühel-Abfahrt.

"Mein Mann hat daheim die Feuertaufe bestanden beim Wäschezusammenlegen. Ich kann beruhigt wegfahren."
Die neue ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober vor ihrer ersten Dienstreise über ihren Ehemann Alois Stadlober.

"Ich habe es heute noch einmal ausgequetscht wie eine Rosine."
Skispringer Stefan Kraft nach Corona-Erkrankung und von Rückenschmerzen geplagt nach einer dichten Wettkampfserie.

"Die Kühe im Stall haben deshalb auch nicht mehr Respekt!"
Weltmeister Kriechmayr über seinen Stellenwert daheim.

"Er soll am besten heute feiern bis die Ohren wackeln, er hat es sich redlich verdient."
Der Schweizer Beat Feuz über Doppel-Weltmeister Kriechmayr.

"Ich habe einen leichten Damenspitz gehabt, das will ich gar nicht leugnen."
Kriechmayr nach einem heiteren Auftritt im ORF-WM-Studio.

"Das ganze Universum, die ganzen Sterne, haben mir geholfen, dass das heute so geht.“
Katharina Liensberger nach Gewinn von Riesentorlauf-Bronze.

"Ich war bei dem Fehler so weit draußen, 10 bis 15 Meter, dass ich dachte, ich bin ein Streckenarbeiter."
Die Dritte Mikaela Shiffrin über einen Lapsus im Super-G.

"Heute müssen wir echt noch viel essen, weil ich habe so viel abgenommen da herunten - das packe ich nicht auf meine alten Tage."
Skispringerin Daniela Iraschko-Stolz nach Team-Gold.

"Wenn man die Zielgerade als Erster reinlaufen darf, weiß man gar nicht, ist das wahr."
Der 19-jährige Doppel-Weltmeister in der Nordischen Kombination Johannes Lamparter über den Zieleinlauf zu Großschanzen-Gold.

"Wer zu Olympia will, muss auch bei den deutschen Meisterschaften gut laufen und die jungen Hühner im Griff haben."
Die 49-jährige Eisschnellläuferin Claudia Pechstein nach Gewinn ihres 40. nationalen Titels.

"Wir hatten einige Spieler - ich muss auf Video schauen, ob sie überhaupt gespielt haben. Man konnte sie am Eis nicht sehen."
Dallas-Coach Rick Bowness nach einer 1:4-Heimniederlage des NHL-Klubs von Michael Raffl gegen St. Louis Blues.

"Sogar als ich über die Linie gefahren bin, dachte ich 'Ist es nun vorbei, muss ich weiterfahren?'"
Rad-Überraschungs-Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer nach ihrem Erfolg.

"Es sind Olympische Spiele, am liebsten hätte ich jeden abgebusselt. Aber das geht mit Corona nicht."
Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger nach dem Gewinn von Bronze.

"Hau mal richtig drauf! Hau drauf!"
Die deutsche Bundestrainerin Kim Raisner zur Modernen Fünfkämpferin Annika Schleu, die im olympischen Reit-Parcours verzweifelt mit der Gerte auf das verängstigte Pferd schlug.

"Für 100.000 Dollar würden andere Menschen noch viel länger in Quarantäne gehen."
Alexander Zverev über die Kritik einiger Tennis-Profis an den Quarantäne-Bedingungen bei den Australian Open. Für ein Erstrunden-Antreten in Melbourne gab es 100.000 Dollar.

"Stefanos Tsitsipas braucht zweimal so lang, um aufs WC zu gehen, als Jeff Bezos, um ins All zu fliegen."
Gegner Andy Murray nach überlangen Toilettengängen des Griechen während des Spiels bei den US Open.

"Ich war ruhig und habe mir gesagt: 'Patrick, du bist heute der, der gewinnt. Es geht gar nicht anders'."
Patrick Konrad über die Kommunikation mit sich selbst vor seinem Etappensieg bei der Tour de France.

"Was als Olympisches Boxen begonnen hat, ist zum Profi-Boxen geworden und jetzt sind wir bei Mixed-Martial-Arts angekommen."
Mercedes-Boss Toto Wolff über den WM-Titelkampf gegen Red Bull und Christian Horner.

"Lewis und ich sind desillusioniert im Moment. Wenn wir die fundamentalen Prinzipien des Sports außer Acht lassen und die Stoppuhr nichts mehr wert ist, weil es willkürliche Entscheidungen gibt, dann beginnt man zu hinterfragen, ob all die Arbeit, Blut, Schweiß und Tränen es wert sind. Es kann einem willkürlich alles weggenommen werden. Wir werden niemals darüber hinwegkommen, das ist nicht möglich."
Wolff nach dem umstrittenen WM-Finale zugunsten von Max Verstappen.

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