Ramberger in Valmalenco-Cross-Bewerb Zwölfte

Maria Ramberger wurde beste Österreicherin
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Für Österreichs Snowboard-Cross-Athleten ist der erste von zwei Bewerben im Rahmen des Weltcup-Finales in Valmalenco enttäuschend verlaufen.


Maria Ramberger wurde am Mittwoch als Zwölfte beste Österreicherin. Bei den Herren schnitt Markus Schairer, der in der Qualifikation noch Drittschnellster gewesen war, mit Rang 13 am besten ab.

Hanno Douschan und Alessandro Hämmerle landeten auf den Plätzen 17 und 18. Das Duo blieb bei wilden Stürzen beim Zielsprung unverletzt. "Einige blaue Flecken werde ich sicher abbekommen haben, aber unser Physiotherapeut wird das schon wieder hinbekommen", sagte Hämmerle, der nach seinem Sturz noch das Viertelfinale bestritten hatte. Douschan kam in seinem Lauf im Kampf um Platz drei zu Sturz. "Mir ist zwar kurz die Luft weggeblieben, aber das war gleich wieder vorbei", beruhigte der Kärntner. Michael Hämmerle schied bereits im Achtelfinale aus und musste sich mit Platz 42 begnügen.

Bei den Herren ging der Sieg an den Norweger Stian Sivertzen vor dem US-Amerikaner Alex Tuttle und dem Franzosen Tony Ramoin. Bei den Damen gewann Maelle Ricker (CAN) vor Alexandra Schekowa (BUL) und Nelly Moenne Loccoz (FRA). Am Donnerstag geht es mit der Qualifikation für den am Freitag stattfindenden zweiten Bewerb weiter.

(KURIER) Erstellt am
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