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21.01.2018

Die besten Bilder der Rallye Dakar

Die besten Bilder der Rallye Dakar

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Folgen Sie mir unauffällig! Auch Rivalen, wie hier Ford-Pilot Martin Prokop und Mini-Star Mikko Hirvonen, tun sich auf den tückischen Abschnitten durch die Wüste hin und wieder zusammen.

Früher war der Sprung ins Meer an der Atlantikküste das traditionelle Finale für alle Dakar-Teilnehmer. Heute ist die Küste Südamerikas eine Zwischenstation.

Die Dakar ist anstrengend - so richtig. So sehr, dass sich so mancher Fahrer (hier Guillaume Martens während der siebten Etappe) zwischendurch mal ein Schläfchen gönnt.

Nicht ganz freiwillig hingelegt hat sich unterdessen Franco Caimi: Der Yamaha-Werksfrahrer musste nach dieser Zwischenlandung aufgeben.

Konkurrenz auf der Strecke: Bei einer Rallye gehört der eine oder andere Kontakt mit der lokalen Natur dazu. Hier kommt Diego Martin Duplessis in den Genuss von Boliviens Fauna.

Nicht dieselben Alpakas, aber wahrscheinlich ein ähnliches Gefühl für Kevin Benavides. Der Honda-Star übte sich in Bolivien als Viehhirte, musste dann aber eilig weiter Richtung Etappenziel.

Eingeparkt: Nasser Al-Attiyah übt sich darin, seinen Toyota möglichst platzsparend vertikal zu parken. Das kommt davon, wenn man eine Düne übersieht.

Stichwort Düne: Die Spanierin Cristina Gutierrez Herrero dürfte diese hier wohl mit etwas zu viel Schwung genommen haben. Jedenfalls lag ihr Mitsubishi kurz darauf im Sand - verkehrt herum.

Beeindruckende Kulisse: Die Berglandschaften von Bolivien, Peru und Argentinien schaffen eine atemberaubende Szenerie. Hier für Eduard Nikolaev, Evgeny Iakolev und Vladimir Rybakov...

... oder hier für den Briten Max Hunt auf seiner Husqvarna. Ein großer Teil der Faszination Dakar sind die spektakulären Landschaften, durch die sich die Piloten kämpfen.

Nichts als Sand! Die Landschaft, durch die Yamaha-Speerspitze Adrien van Beveren hier pflügt, ist vielleicht weniger beeindruckend als die Bergkulisse von Argentinien...

... aber die Wüsten von Peru gehören ebenso zum Programm der Dakar wie Hochebenen und Bergpässe. Hier klettert der Tscheche Ondrej Klymciw durch den Sand.

Etwas weniger erfolgreich beim Klettern war Eduard Nikolaev hier, denn sein Kamaz sollte eigentlich nicht auf der Seite liegen. Co-Pilot Evgeny Iakolev macht sich ans Wieder-Aufrichten.

Nichts mehr aufzurichten gab es für Sebastien Loeb: Weil sein Co-Pilot Daniel Elena bei diesem Crash einen Steißbeinbruch erlitt, war die Dakar für den Franzosen schon nach fünf Tagen vorbei.

Rauchzeichen: Alicia Reina und Beifahrer Carlos Pelayo blieben zum Glück unverletzt, als ihr Auto in der Hitze von Peru in Flammen aufging. Weiterfahrt war danach aber keine möglich.

Totalschaden: Cyril Despres und sein Beifahrer überstanden den Crash, der zu dieser Havarie führte, weitaus besser als ihr ziemlich ramponierter Peugeot-Wüstenrenner.

Ebenfalls zu Ende war die Rallye Dakar für Michel Saumet und seine Beifahrer, nachdem er seinen MAN-Truck etwas unkonventionell am Fuße dieser Düne geparkt hatte.

Strahlender Sieger: Matthias Walkner hatte am Weg zu seinem ersten Dakar-Triumph so manches Hindernis zu überwinden - manchmal lachte ihm aber auch die Sonne.

So viel Wüste - und dann landet man erst recht im Wasser. Carlos Sainz, am Ende Sieger in der Gesamtwertung bei den Autos, machte mit seinem Peugeot auch vor Flüssen nicht Halt.

So groß und doch so klein: In den weiten Ebenen Argentiniens wirkt sogar der riesige Kamaz-LKW von Truck-Gesamtsieger Eduard Nikolaev geradezu winzig.