Das NÖ-Team bei den Jugendspielen: Florian Stefanik, Andreas Wolf, Sebastian Giefing, Alexander Hajek (hinten v. li.) sowie Fabienne Pavlik, Anika Schicho, Jessica Fortner, Selina Bader und Laura Ripfel (vorne v. li.)

© GEPA pictures/OEOC/GEPA pictures/ Christian Walgram

Sport
07/19/2019

Jugendolympiade: 54 Österreicher kämpfen in Baku um Medaillen

Niederösterreich ist mit neun Athleten als stärkstes Bundesland bei den Spielen vertreten.

von Caroline Ferstl

Mit vollgepackten Koffern geht es für das Youth Olympic Team Austria heute Richtung Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan. Denn dort finden von 21. bis 27. Juli die 15. Europäischen Olympischen Jugendspiele statt. 3.600 Athletinnen und Athleten zwischen 13 und 18 Jahren treten aus 50 europäischen Ländern in zehn verschiedenen Disziplinen gegeneinander an.

Bei den bisher letzten Europäischen Jugendspielen 2017 im ungarischen Györ konnten sich die Österreicher fünf Medaillen sichern. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir in Baku an die bisherigen Erfolge anknüpfen können. Beim Bewerb geht es für Österreichs hoffnungsvollste junge Athletinnen und Athleten jedoch nicht ausschließlich um Medaillen, sondern vor allem darum, die Atmosphäre aufzusaugen und wichtige Erfahrungen für eine olympische Zukunft zu sammeln“, erklärt der Generalsekretär des Österreichischen Olympische Komitees, Peter Mennel.

Größtes Team aus NÖ

Österreichs Athleten treten in sieben von insgesamt zehn Sportarten an: Judo, Leichtathletik, Rad (Straße), Ringen, Schwimmen, Tennis und Turnen. Nicht vertreten ist man in den Sportarten Basketball, Handball und Volleyball.

Aus 30 Burschen und 24 Mädchen besteht die österreichische Delegation, Teilnehmer aus allen Bundesländern sind dabei. Mit neun Nachwuchssportlern stellt Niederösterreich vor Wien, Tirol und Vorarlberg dabei die größte Abordnung: Florian Stefanik, Andreas Wolf, Sebastian Giefing, Alexander Hajek, Fabienne Pavlik, Jessica Fortner, Selina Bader, Laura Ripfel und Anika Schicho. Letztere ist aktuell übrigens U18-Vizeeuropameisterin im Judo.

Prominente Trainer

Namen, die man sich unbedingt merken sollte. Schließlich ist es gut möglich, dass der eine oder die andere bei den nächsten Olympischen Spielen teilnimmt. Gecoacht werden die Nachwuchssportler von niemand Geringerem als von Wolfgang Adler, dem Trainer von Siebenkämpferin Verena Preiner. Auch Inga Babakova ist im Trainerteam vertreten, sie gewann bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta Bronze im Hochsprung.

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