Donald Trump ging in seinen Aussagen zu weit, die PGA zieht Konsequenzen.

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Golf
07/07/2015

Grand Slam nach Trumps Rassismus-Sagern verlegt

Das Turnier findet nicht wie geplant im Trump National Golf Club statt. Eine Alternative wird gesucht.

Die amerikanische PGA wird den "Grand Slam of Golf" wegen der abfälligen Bemerkungen von US-Milliardär Donald Trump über Mexikaner nicht wie geplant im Trump National Golf Club durchführen. Das teilte der Verband am Dienstag auf seiner Homepage mit. Man habe sich mit Trump getroffen und einvernehmlich diese Entscheidung getroffen. Es sei im besten Interesse aller, hieß es in dem Statement.

Die US-PGA will sich nach einer Alternative für den Kurs in Los Angeles vom 19. bis 21. Oktober umschauen.

"Ich habe großen Respekt vor der PGA of America und vor allem, für was sie steht", sagte Trump. Er hatte nach seiner Ankündigung, Präsident der USA werden zu wollen, gesagt, die aus Mexiko kommenden Menschen seien nicht immer die besten Mexikaner: "Sie haben viele Probleme. Sie bringen Drogen mit. Sie bringen Verbrechen mit. Da gibt es Vergewaltiger und einige, glaube ich, sind gute Leute."

Beim Grand Slam spielen die jeweiligen Gewinner der vier Major-Turniere eines Jahres über 36 Löcher gegeneinander.

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