Wenig Länderspiele vor WM-Quali 2014

Medienwirksam: Begrüßung zwischen ÖFB-Präsident Windtner (l.) und Teamchef Constantini
Foto: ap

Die Terminkonferenz mit dem ÖFB stellt die Bundesliga-Trainer zufrieden. Drei FIFA-Termine bleiben ungenutzt.

Vor dem Länderspiel gegen die Slowakei wurde in Klagenfurt in Kameranähe konfliktfreie
Stimmung demonstriert. Von ÖFB-Präsident Leo Windtner, der Teamchef Dietmar Constantini vor Fotografen lächelnd die Hand reichte. Und von Liga-Vorstand Georg Pangl, der die Zusammenarbeit zwischen ÖFB und Vereinen lobte.

Im Gegensatz zum Vorjahr, als Salzburgs damaliger Trainer Huub Stevens auf eine Anwesenheit beim Klagenfurter Termingespräch keinen Wert gelegt hatte, erschienen alle zehn Trainer der obersten Liga. Zu ihrer Erleichterung wurde ein Wintercamp des Nationalteams, das die Vorbereitungen der Klubs stören würde, gar nicht erst angedacht.

Nach den EM-Qualifikationsspielen (Deutschland, Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan) wird Österreichs Nationalelf am 15. November noch als Testpartner des nächstjährigen EM-Gastgebers Ukraine in einem neuen EM-Stadion fungieren. Am 29. Februar 2012 ist ein freundschaftliches Länderspiel in Österreich (Gegner noch ungewiss) vorgesehen, ehe es im März, April und Mai aus Rücksicht gegenüber den termingestressten Vereinen zu keinem einzigen Länderspiel, sondern erst am 1. Juni zum Retourmatch der Ukraine in Österreich kommt.

Die weiteren drei FIFA-Termine Anfang Juni werden nicht genutzt. Die ersten WM-Qualifikationsspiele für 2014 sind im September 2012 vorgesehen.

(kurier) Erstellt am
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