Real-Star Bellingham kritisiert die Medien: "Ein Haufen Scheiße"

Xabi Alonso im Gespräch mit Bellingham und anderen Real-Spielern.
Nach dem Aus von Xabi Alonso richtete der 22-Jährige Dankesworte an den entlassenen Coach und holte zum Rundumschlag aus.

Jude Bellingham attackierte nach dem Aus von Trainer Xabi Alonso bei Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid mit heftigen Worten die Medien. "Bis jetzt habe ich zu viel davon durchgehen lassen, immer in der Hoffnung, dass die Wahrheit zu ihrer Zeit ans Licht kommt. Aber ehrlich gesagt ... was für ein Haufen Scheiße", schrieb der Engländer in seiner App "JB5". "Ich habe wirklich Mitleid mit den Menschen, die sich an jedes Wort dieser Clowns und ihrer 'Quellen' halten."

"Glaube nicht alles, was du liest"

In Medienberichten hatte es geheißen, dass Bellingham zu den Spielern gehört habe, die nicht an Alonsos Taktiken und Ideen geglaubt hätten. Zudem wurde von einem angespannten Verhältnis zwischen dem Coach und einiger Stars berichtet. "Glaube nicht alles, was du liest. Irgendwann werden diese Leute für die Verbreitung solcher schädlichen Fehlinformationen für Klicks und Kontroversen zur Verantwortung gezogen werden", meinte Bellingham.

Zum Post stellte der Klubkollege von David Alaba ein Foto, das ihn und Alonso mit glücklichen Gesichtern zeigt. An den früheren Leverkusener Erfolgstrainer richtete Bellingham nette Worte. "Danke für alles, Mister", so Bellingham. In einem Beitrag bei Instagram ergänzte der englische Nationalspieler zudem noch: "Es war ein Vergnügen, nur das Allerbeste für deine Zukunft!"

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