Sport | Fußball
12.12.2017

Rapid: Payer ersetzte nach dem Knock-out Strebinger

Hartes Training der Hütteldorfer: Der Tormann brach zusammen, vier Spieler mussten pausieren.

Am Dienstag ging es beim Training von Rapid ordentlich zur Sache. Fast zwei Stunden wurden auf engem Raum Zweikämpfe und Torschüsse trainiert – unterbrochen von einer Schrecksekunde: Richard Strebinger brach nach einem Zweikampf benommen zusammen. Der Tormann konnte nach einer Minute wieder aufstehen, fühlte aber leichten Schwindel und wurde in die Kabine geschickt.

Angeschlagenes Quartett

Dort traf Strebinger auf Galvao, Schaub, Petsos und den schon länger angeschlagenen Max Hofmann. Das Quartett war gar nicht auf das Trainingsfeld gekommen. "In der letzten Trainingswoche nehmen wir kein Risiko mehr. Es geht nur noch darum, bis zum Samstag alle so fit zu kriegen, dass wir St. Pölten schlagen", sagt Co-Trainer Martin Bernhard, der fix von einem Einsatz Strebingers ausgeht.

Am Dienstag fand sich prominenter Ersatz: Tormanntrainer Helge Payer gab kurzerhand ein Comeback im Kasten. Für den 38-Jährigen soll es aber ein einmaliger Einsatz bleiben.