Volles Haus: Rapid war bei den Fans mit Abstand die Nr. 1

© DIENER / Guenter R. Artinger

Sport Fußball
12/18/2019

Rapid liegt bei Fans und Rasen vorne, Mattersburg beim Ö-Topf

18.790 Fans kamen im Schnitt nach Hütteldorf, wo (ex aequo mit LASK) auch das Gras top ist. Mattersburg setzt auf Rot-Weiß-Rot

von Alexander Huber

In acht Wochen ist die Winterpause auch schon wieder vorbei. Vor der Trennung in Meister- und Qualifikationsgruppe sind vier Runden zu absolvieren. Los geht’s am Freitag, den 14. Februar mit dem Schlager Salzburg – LASK (19 Uhr). Abgeschlossen wird die 19. Runde am 16. Februar (17 Uhr) mit Rapid – WSG Tirol.

Es ist beim Abschied von Andy Marek wieder ein gut gefülltes Allianz Stadion zu erwarten. Auch in der Herbst-Bilanz liegt Rapid bei der Zuschauerstatistik weit voran. Im Schnitt waren 18.790 in Hütteldorf. Das ist (im Vergleich zum letzten Herbst) ein Plus von acht Prozent.

Eine noch sattere Steigerung um 16% gab es in Salzburg, mit 10.513 Zuschauern wurde Sturm (10.483) knapp verdrängt.

Insgesamt sind die Zuschauerzahlen mit durchschnittlich 6.311 Zuschauern pro Spiel fast auf dem Niveau des Vorjahres. In der Vor-Saison kamen im Schnitt 6.364 Fans zu den Partien der Herbstsaison.

Violettes Minus

Steil bergab gegangen ist es bei der Austria: Das Minus von 26% drückt den Schnitt auf 7.776 Fans pro Partie.

Die Rote Laterne bei den Fans hält Mattersburg. Die nur noch 2.474 Besucher werden von der Admira (2.693) knapp übertroffen.

Einen Top-Platz gibt es für Mattersburg aber doch. Von der Bundesliga wurde der Ö-Topf, also die Spielzeit für Österreicher, ausgewertet.

Die Burgenländer führen mit 92%, vor der Austria (80,7%) und St. Pölten (80,3%). Den kleinsten Finanz-Bonus gibt es für die 59,6% von Sturm. Salzburg setzt mehr als sechs Legionäre pro Spiel ein.

Der Meister verzichtet somit auf Geld und drückt mit 31% Österreichern am Feld den Liga-Schnitt auf immer noch beachtliche 70,9%.

Eine Auszeichnung gab es für Rapid und den LASK: Der Rasen in Hütteldorf und in Pasching wurde von den Spielern und Referees ex aequo zum besten Gras (Note 1,19) im Herbst gewählt.

Platz drei geht an Altach.

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