Am Ende jubelten Peter Stöger und seine Kölner.

© REUTERS/WOLFGANG RATTAY

DFB-Pokal
10/28/2014

Köln steigt nach Elfer-Krimi auf

DFB-Pokal. Köln zittert sich in Duisburg in die nächste Runde, Dortmund und Bremen können doch noch gewinnen.

Wie gut, dass es den Cup, oder den Pokal, wie es in Deutschland heißt, gibt. Dortmund und Bremen, beide von einer Krise geschüttelt, holten sich mit Siegen gestern Selbstvertrauen. Dortmund gewann durch Tore von Immobile, Reus und Kagawa bei St. Pauli 3:0 und kann nun mit einem besseren Gefühl in den Samstag-Schlager in München gegen die Bayern gehen.
Werder Bremen hat mit dem erstmaligen Einzug ins Achtelfinale seit vier Jahren seinem neuen Cheftrainer Viktor Skripnik ein erfolgreiches Debüt auf der Profi-Bank beschert. Mit dem 2:0 beim Drittligisten Chemnitz holte sich der Bundesliga-Letzte drei Tage nach der Beurlaubung von Robin Dutt vielleicht ebenfalls Selbstvertrauen für den Kampf gegen den Abstieg. Sebastian Prödl spielte durch, Zlatko Junuzovic wurde auf der Bank einer Schonung unterzogen.
Eine Zitterpartie für Peter Stöger und Köln wurde das Antreten beim Drittligisten Duisburg, der aufopfernd und nahezu ebenbürtig spielte. Ujah und Zoller hatten in der regulären Spielzeit bzw. in der Verlängerung den Kölner Sieg auf ihren Füßen, die Partie musste aber im Elferschießen entschieden werden. Und dort hielt Köln-Goalie Horn zwei Strafstöße, die Stöger-Elf stieg mit einem 4:1 in die nächste Runde auf.
Die Bayern mit David Alaba treffen heute auf den HSV (20.30 Uhr/ARD).

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