Hofmanns Erfolge mit Rapid

Die Karriere des Deutschen in Bildern.

Im Sommer 2002 wechselte der damals 21-jährige Steffen Hofmann von den Bayern Amateuren zu Rapid. Hofmann erkämpfte sich bei den Hütteldorfern rasch einen Stammplatz, die APA konstatierte  im Herbst 2002, dass der Deutsche  "immer besser in Schwung" kommt. Die Rapid-Fans schlossen Hofmann schnell ins Herz: Bereits in seinem ersten Jahr belegte er bei der Wahl zum "Rapidler der Saison" Platz 2 hinter Torwart Helge Payer,  aber vor Roman Wallner, Andreas Ivanschitz und Andreas Herzog. Nach nur einem Jahr bei Rapid machte ihn Trainer Josef Hickersberger im Sommer 2003 zum Kapitän. Im September 2004 heiratete Hofmann die Wienerin Barbara standesamtlich. Mit grüner Krawatte: 2009 holte das Paar die kirchliche Trauung nach. 2004 wurde Hofmann als erster Deutscher von den Bundesliga-Trainern zu "Österreichs Fußballer des Jahres" gewählt. 2005 führte Hofmann als Kapitän Rapid zum 31. Meistertitel: "Der Meistertitel ist was ganz besonderes, weil wir als Außenseiter in die Saison gestartet sind", sagte Hofmann. Im Herbst 2005 qualifizierte sich Hofmann mit Rapid für die Champions League. Die Ausbeute war mager. Rapid schied mit 0 Punkten als Gruppenletzter aus. Im Jänner 2006 wechselte Hofmann zum deutschen Zweitligisten 1860 München. Bei 1860 konnte Hofmann die Leistungen nicht zeigen, die ihn bei Rapid für internationale Klubs interessant gemacht haben. Nur ein halbes Jahr später holte Präsident Rudolf Edlinger Hofmann zurück zu Rapid. Eine Nachricht, die die APA als Eilmeldung versandte. Gleich im ersten Spiel nach seiner Rückkehr verletzte sich Hofmann schwer, zog sich einen Innenseitenbandriss im linken Knie  zu musste über drei Monate pausieren. 2008 wurde Hofmann mit Rapid zum zweiten Mal Meister. Noch ein Doppel: 2009 wurde er zum zweiten Mal zu "Österreichs Fußballer des Jahres" gewählt. In der Saison 2009/10 wurde Hofmann mit 20 Toren als erster Mittelfeldspieler österreichischer Torschützenkönig.
(KURIER.at / jos) Erstellt am
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