Martin Hinteregger ist zwar in Augsburg, wäre allerdings gern zurück in Frankfurt. 

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Sport | Fußball
07/10/2019

Hintereggers "Rucksack-Causa" laut Augsburg Missverständnis

"Hinti hat mir gesagt, dass es ein Rucksack der österreichischen Nationalmannschaft war", sagt Augsburgs Geschäftsführer Reuter.

Martin Hintereggers "Rucksack-Causa" war offenbar ein Missverständnis. Dass der österreichische Teamspieler laut Medienberichten mit einem Utensil von Eintracht Frankfurt zum ersten Sommertraining beim FC Augsburg am Montag erschienen ist, sei laut FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter so nicht richtig.

"Hinti hat mir gesagt, dass es ein Rucksack der österreichischen Nationalmannschaft war. Auch der hat einen Adler drauf", sagte Reuter der Augsburger Allgemeinen. Dass Hinteregger nach seinem leihweisen Engagement im Frühjahr gerne zur Eintracht von Trainer Adi Hütter zurückkehren würde, bleibt aber ein offenes Geheimnis. Noch haben sich die Klubs bei den Ablöseforderungen jedoch nicht angenähert, gab Reuter bekannt.

Auch der Transfer von Michael Gregoritsch von Augsburg zu Werder Bremen wird eher nicht passieren. Werders Geschäftsführer Sport Frank Baumann sagte im kicker: "Ein Transfer in dieser Größenordnung ist für uns, unabhängig von Namen, in diesem Jahr komplett unrealistisch." Österreichs Teamstürmer gilt in Bremen als Wunschspieler. Allerdings fordern die Augsburger einen zweistelligen Millionenbetrag für den 25-Jährigen.