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Erste Liga
04/02/2013

Grödig: Ein Dorfklub als Aufsteiger

Nach dem 2:1-Sieg in St. Pölten ist man in Grödig selbstbewusst.

Der Ehrgeiz von Grödig-Trainer Adi Hütter macht sich bezahlt. Die Salzburger gaben auch als Dritter in der Winterpause nicht auf und hielten am Traum vom Aufstieg fest, während St. Pölten Goalgetter Segovia vorzeitig zur Admira ziehen ließ. Die Patzer von Austria Lustenau gaben dem optimistischeren Verfolger Recht.

Nach dem 2:1-Erfolg in St. Pölten stellen die Grödiger ihren Anspruch auf die Meisterschaft auch öffentlich zur Schau. „Die Leute sollen ruhig lachen. Sie werden sich alle noch anschauen“, meint Dominique Taboga zum Image des „Dorfklubs“, der nur selten mehr als 1000 Zuschauer anlockt. Der Innenverteidiger stellte gegen seinen Ausbildungsverein gemeinsam mit dem Spanier Cabrera in der NV-Arena wieder eine starke Defensive.

Beim SKN herrscht nach dem siebenten Spiel ohne Sieg hingegen Ernüchterung. Trainer Scherb ärgerte sich vor allem über Schiedsrichter Feichtinger. Bedenklich ist aber auch der Zuschauerrückgang abseits des VIP-Klubs. Am Freitag gegen den Letzten Blau-Weiß Linz wird St. Pölten wohl nur noch so viele Zuschauer anlocken wie früher am Voith-Platz: knapp über 1000.

Die Partie Hartberg – Horn ist abgesagt worden.

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