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Sport Fußball
08/27/2021

LASK gegen Maccabi Tel Aviv, Alashkert und Helsinki

Damit haben die Linzer gute Chancen auf den Aufstieg in die K.o.-Phase der neuen Conference League.

von Günther Pavlovics

Der LASK darf sich von der Papierform gute Chancen auf den Aufstieg bei der Gruppenphasen-Premiere der neuen Conference-League ausrechnen.

Die Linzer wurden am Freitag in Istanbul als erstes Team überhaupt aus dem stärksten Topf gezogen und bekommen es mit dem israelischen Vizemeister Maccabi Tel Aviv, dem armenischen Meister Alashkert FC sowie dem finnischen Meister HJK Helsinki zu tun. Das erste Spiel geht am 16. September über die Bühne.

Und das sind die Gegner:


Maccabi Tel Aviv

In der Qualifikation wurden Karaganda (Kasachstan), Trnava (Slowakei) und Niksic (Montenegro) ohne Niederlage eliminiert. Meisterschaftsstart ist am Sonntag mit dem Spiel bei Bnei Sachnin. Seit Sommer wird der Vize-Meister von Patrick van Leeuwen betreut, der Niederländer kam 2016 als Nachwuchskoordinator, sprang immer wieder als Interimstrainer ein. In der Defensive spielen zwei Spanier und ein Portugiese. Luis Hernandez wurde bei Real Madrid ausgebildet, spielte danach bei Gijon, Leicester und Malaga. Der kroatische Stürmer Stipe Perica kam im Sommer ablösefrei aus Watford.
 

Alashkert

Die Mannschaft aus der armenischen Stadt Martuni, die in der Hauptstadt Erewan spielt, ist die große Unbekannte, die noch nie gegen einen österreichischen Klub gespielt hat. Der Meister schlug in der Qualifikation zur Champions League Waliser, schied gegen Tiraspol aus. In der Quali zur Europa League kam mit 0:0 und 0:1 gegen die Glasgow Rangers das Out. In der Meisterschaft gab es für die Legionärstruppe in drei Spielen nur einen Punkt.

HJK Helsinki

Der Helsingin jalkapalloklub war Erster der Jahresmeisterschaft 2020 und führt aktuell nach 17 Runden die Tabelle an. Den größten internationalen Auftritt gab es 1998 in der Gruppenphase der Champions League, 2014 schafften die Finnen das auch in der Europa League.  Roope Riski spielte von 2017 bis 2019 bei St. Pölten. Daniel O’Shaughnessy, Sohn einer Finnin und eines Iren spielte bei der EM für Finnland.

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