Li Ruigang, der Gründer der chinesischen Mediengruppe CMC, mischt nun bei ManCity mit.

© REUTERS/JASON LEE

Fußball
12/01/2015

Chinesen stiegen für 400 Mio. Dollar bei ManCity ein

Ein Konsortium erwarb 13 Prozent der Anteile an der Trägergruppe.

Ein chinesisches Konsortium hat sich für 400 Millionen US-Dollar (378 Mio. Euro) in der Gruppe, die unter anderem den englischen Spitzenklub Manchester City hält, eingekauft. Die chinesischen Investoren halten künftig mehr als 13 Prozent an der City Football Group (CFG), gab diese am Dienstag in einer Stellungnahme bekannt.

Der Deal bewertet die CFG, der neben Manchester City unter anderem auch der New York City FC und Melboune City angehören, mit einem Gesamtwert von drei Milliarden Dollar (2,84 Mrd. Euro). Zu den neuen Investoren zählt unter anderem die führende chinesische Mediengruppe China Media Capital (CMC) an. CMC-Chef Ruigang Li zieht auch in den Vorstand der City Football Group ein.

Hauptaktionär ist weiterhin die Abu Dhabi United Group von Scheich Mansour bin Zayed al-Nahyan. Dessen Investitionen haben den Klub seit 2008 völlig verändert und zu einem der reichsten der Welt gemacht. Die Citizens holten 2012 und 2014 den englischen Meistertitel, in der Champions League sind sie bisher aber nicht über das Achtelfinale hinausgekommen.

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