Erstmals seit 1965: Der LASK ist wieder österreichischer Meister
Die LASK-Spieler haben auswärts gegen die Austria allen Grund zum Jubeln
Wer hätte das für möglich gehalten? Zu Beginn der Saison war der LASK im Tabellenkeller und gab ein erbärmliches Bild ab: Dann kam Didi Kühbauer und unter dem burgenländischen Coach ging es steil bergauf.
Double-Gewinner
Nun steht der LASK als Double-Gewinner da. Erstmals seit dem Jahr 1965 feierten die Linzer den Meistertitel. In der letzten Runde gewannen die Linzer auswärts gegen die Austria die 3:0 und machten eine glänzende Saison perfekt.
Zuvor hatte sich der LASK bereits gegen Altach den Cup-Titel gesichert.
Vizemeister ist Sturm nach einem 2:0 gegen Rapid. Die Hütteldorfer sind nur Fünfte und müssen ins Europacup-Play-off gegen den Sieger des Duells Ried - WAC.
LASK oder Sturm: Der Titelkampf in der Bundesliga
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2:0 für Sturm
Sturm beendet die Saison mit einem 2:0-Heimsieg. Hierländer trifft in der Nachspielzeit zum 2:0 gegen Rapid
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Hartberg mit dem 3:1 gegen Salzburg
Jeder hätte mit dem Ausgleichstreffer der Salzburger gerechnet, doch Hartberg gelingt im Finish aus einem Konter das 3:1. Torschütze: Kovacevic
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Sturm geht in Führung
Sturm gelingt im Finish das verdiente 1:0. Mamageishvili trifft aus großer Distanz. Damit droht Rapid der fünfte Platz.
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Salzburg gelingt der Anschlusstreffer
Salzburg verkürzt im Heimspiel gegen Hartberg auf 1:2. Jungstar Alajbegovic trifft von der Strafraumgrenze.
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3:0 für den LASK: Das war das Meisterstück
Der neue Meister heißt LASK. Bogarde erhöht eine Viertelstunde vor Schluss auf 3:0 und macht das Meisterstück perfekt. Diesen Vorsprung geben die Linzer nicht mehr aus der Hand.
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Der LASK präsentiert sich meisterlich
Im letzten Match zeigt der LASK noch einmal, warum er an der Tabellenspitze steht. Das Team agiert in der Defensive sehr diszipliniert und konsequent, vorne haben die Linzer mehrere Individualisten in ihren Reihen, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können. Die Entwicklung ist trotzdem erstaunlich: Zu Beginn der Meisterschaft war der LASK eine Chaos-Truppe ohne Struktur und Stil - und dann kam Didi Kühbauer und der LASK entwickelte sich plötzlich zur Nummer 1 im heimischen Fußball.
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Rapid darf noch auf Platz 3 hoffen
Der Titelkampf scheint zugunsten des LASK entschieden. Der dritte Platz in der Tabelle ist aber noch umkämpft. Auch Rapid darf sich Stand jetzt - bei Niederlagen von Salzburg und Austria - noch Hoffnungen machen. Dafür müssten die Hütteldorfer aber gegen Sturm gewinnen - mit einem Mann weniger kein leichtes Unterfangen.
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Der LASK erhöht per Elfmeter auf 2:0
Ist das die Vorentscheidung? Gleich nach dem Seitenwechsel baut der LASK seine Führung auf 2:0 aus. Adeniran trifft per Foulelfmeter (49.), nachdem Kalajdzic von Austria-Goalie Sahin-Radlinger gefoult worden war. Was soll da jetzt noch schiefgehen?
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Der LASK geht mit einem 1:0 in die Pause
Beim LASK läuft bislang alles nach Plan. Die anfängliche Nervosität konnten die Spieler von Didi Kühbauer rasch abschütteln. Mit Fortdauer der Partie wurden die Linzer gegen die Austria immer tonangebender und belohnten sich schließlich mit dem 1:0. Damit hat der LASK jetzt alle Trümpfe in der Hand. Sturm Graz dominierte gegen dezimierte Rapidler, konnte aus dem Chancenplus aber in den ersten 45 Minuten kein Kapital schlagen.
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Hartberg erhöht auf 2:0
Zwischendurch wieder Neuigkeiten aus Salzburg: Das letzte Saisonspiel des langjährigen Serienmeisters Red Bull Salzburg ist ein Spiegelbild dieses Spieljahrs. Beim 0:2 der Hartberger durch Wilfinger präsentiert sich die Salzburger Defensive vogelwild.
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Tabellenführer LASK geht 1:0 in Führung
Der LASK ist dem ersten Meistertitel seit 1965 einen großen Schritt näher gekommen. Nach 38 Minuten gehen die Linzer auswärts gegen die Austria in Führung: Mbuyamba trifft nach einem Gestocher im Strafraum.
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LASK-Goalie bewahrt sein Team vor dem 0:1
Nach 25 Minuten dürfen sich die LASK-Spieler bei ihrem Tormann bedanken. Goalie Jungwirth bewahrte sein Team bei einem Volley von Eggestein gerade noch vor dem 0:1.
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Der erste Torjubel am Nachmittag
Endlich ist der erste Treffer in der letzten Runde gefallen: Allerdings nicht auf den zentralen Schauplätzen in Wien oder Graz. Beim Match zwischen Salzburg und Hartberg zappelte der Ball nach 20 Minuten im Netz. Es führen überraschend die Gäste aus der Oststeiermark: Hoffmann schloss einen sehenswerten Konterangriff mit dem 1:0 ab.
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Sturm mit einem Mann mehr
Titelverteidiger Sturm ist seit der 20. Minute in numerischer Überlegenheit. Bei Gegner Rapid flog Demir mit Rot vom Platz. Der Grund: Er hatte seinen kaputten Schuh in Richtung des 4.Offiziellen geworfen. Bei Rapid kann man den Ausschluss nicht nachvollziehen.
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Erste Chancen für LASK und Sturm
Die beiden Titelanwärter gaben bereits in der Anfangsphase die ersten gefährlichen Torschüsse ab: Ein Schuss von Sturm-Stürmer Jatta streicht nur knapp am Tor vorbei. LASK-Offensivmann Danek scheitert mit seinem Versuch an Austria-Goalie Sahin-Radlinger.
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Anpfiff in Graz und in Wien
Das Vorgeplänkel hat endlich ein Ende: Anpfiff zu den letzten 90 Minuten in diesem Titelrennen und dem Fernduell zwischen dem LASK und Sturm. Die Stadien in Wien und in Graz sind ausverkauft.
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Der Appell von LASK-Coach Kühbauer an seine Spieler
LASK-Trainer Didi Kühbauer wirkt vor dem entscheidenden Match ruhig. "Wir wollen es über die Linie bringen", betonte der Burgenländer im Sky-Interview. Seinen Spielern gibt er vor allem eine Devise mit in die 90 Minuten gegen die Austria: "Macht Dinge, die ihr immer gemacht habt!"
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Ein unmoralisches kulinarisches Angebot
Im Titelrennen zwischen dem LASK und Sturm wird tief in die Trickkiste gegriffen. So gibt's vom steirischen 4-Hauben-Koch Johann Schmuck ein kulinarisches Angebot. Der bekennende Sturm-Fan hätte bei einem Meistertitel seines Herzensklubs neue Stammgäste in seinem Lokal "Terra" in Stainz:
"Wird Sturm Meister, essen die Torschützen von Sturm Graz und Austria Wien ein Leben lang gratis bei mir."
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Die LASK-Aufstellung ist da
LASK-Coach Didi Kühbauer hält nichts von Vorsichtsmaßnahmen und Defensivkonzepten. Auch wenn den Linzern beim Gastspiel am Verteilerkreis ein Remis reichen würde. Der burgenländische Trainer schickt mit Adeniran, Kalajzdic und Danek ein Offensiv-Trio aufs Feld.
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Titelverteidiger Sturm mit Kiteishvili
Die Aufstellung von Sturm Graz ist da: Cheftrainer Fabio Ingolitsch kann im letzten Saisonspiel gegen Rapid auf seinen Spielmacher Otar Kiteishvili bauen. Der Georgier war im Frühjahr körperlich nicht immer ganz auf der Höhe, ist aber das Um und Auf der Grazer. Nicht umsonst wurde er zum dritten Mal in Folge von den Trainern, Sportchefs und Präsidenten der Bundesliga zum Spieler der Saison gewählt.
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Zwei prominente Ausfälle beim LASK
Tabellenführer LASK muss im Auswärtsspiel gegen die Austria auf zwei Leistungsträger verzichten: Moses Usor, mit 13 Toren der Topscorer der Linzer, fällt wegen einer Knieverletzung aus. Verteidiger Modou Kisse ist gesperrt.
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Die beiden Titelanwärter im Vergleich
Während Sturm Graz schon Erfahrung hat mit Meisterfeiern - die Steirer sicherten sich 2024 und 2025 den Titel - wartet der LASK schon 61 Jahre auf die Übergabe des Meistertellers. Die KURIER-Redakteure Florian Plavec und Harald Ottawa haben die beiden Titelanwärter vor dem Finale unter die Lupe genommen.
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